Binäre Optionen Experten Auto Handel

Mensch oder Maschine? Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung. Was ist eigentlich von den ganzen Fintech-Start-ups zu halten, die jetzt in automatisierter Anlageberatung machen?

Sie können sich immer wieder für verschiedene Aspekte ihres Themas erwärmen und diese gekonnt aufbereiten für ihre Leser.

1.Einzigartigkeit als Erfolgsfaktor

Experten sind Meinungsführer im Internet und stehen in der Gunst von Usern ganz weit oben. Dadurch haben sie hohe Traffic Quoten und entsprechend erfreuliche Einkommenszahlen. Eins haben sie alle gemeinsam: Sie kennen die wichtigsten Erfolgsfaktoren und wenden sie ständig an. Ein Expertenstatus bringt einige .

Schick Sie mir an finanzwesir Ich packe sie rein. Ich gehe davon aus, dass Du das Copyright hast? Sind die Service-Mitarbeiter denn entsprechend ausgebildet? Eine gute Sache, standardisierte und kostengünstige Produkte plus Handholding. Genau dieses Fehlen einer emotionalen Unterstützung habe ich ja bei den Robos bemängelt.

Damit sind die Kosten nicht mehr ganz unten, aber das kann ich verstehen. Damit habe ich keine Probleme. Als Vermögensverwalter hast du klare gesetzliche Vorgaben. Wenn man die befolgt kommt der WpHG-Bogen raus.

Macht man mehr, steigen dir die Kunden und ggf. Die Kunden wollen einfach nicht so viel von sich rauslassen, v. Hat man Modelle mit Vermittler, schimpfen die natürlich auch über jede zusätzliche Frage, denn die verhindert das Geschäft, weil der Kunde ja nur das nötigste angeben will. Kann ich auch verstehen. Kunden die verstehen und akzeptieren, dass man mit mehr Informationen noch passgenauere Lösungen bekommt gibt es leider nicht so viele. Für mich ist der WpHG-Bogen daher immer noch besser als Beratungslösungen die hast Du ja auch in Deiner Liste wo man 3 Regler auf einer netten Homepage hin und her schiebt und dann ein Portfolio bekommt.

Die Portfolien finde ich nicht schlecht, da sind gute Dinger dabei, aber das kann nicht passen und ich befürchte, dass das allen Robo-Advisern irgendwann um die Ohren fliegt. Bei fintego konkret ist es so, dass man nur in ein Portfolio mit höherem Risiko wechseln kann, wenn der WpHG-Bogen das hergibt.

Das von Dir beschriebene Aushebeln gibt es und das ist natürlich nicht zielführend. Beim Support ist es bei uns auch so, dass es verschiedene Stufen gibt. Geschult sind natürlich alle, alles andere kann man heute nicht mehr bringen. Wenn die Fragen zu stark in den Kern des Produktes gehen, dann werden die Kundenanfragen an mein Team geleitet. In der Regel vereinbaren wir mit dem Kunden einen Rückruf mit einem kleinen Team von 3 Leuten ist das einfacher bzw. Emails werden schriftlich beantwortet.

Die von Eric im Komentrar angesprochenen Bilder habe ich. Werden nachgereicht, ichwollte den Kommentar aber schon mal so freischalten. Wer Fragen zu Immobilien, komplexen Vererbungssituationen, steuerlichen Fragen etc. Wir verwenden einen Fragenkatalog mit 10 Fragen, viele sind regulatorisch vorgegeben. Das Scoring hinter diesen Fragen liegt in unserer Verantwortung. Wer für lange Zeit auf sein Geld verzichten könnte d. Wer nur einen kurzen Anlagehorizont hat, dem erlauben wir nicht in höhere Risikokategorien zu investieren.

Wer gar weniger als 1 Jahr anlegen will, den weisen wir aktiv ab. Kapitalanlage ist nichts für kurzfristiges Liquiditätsparken. Wie viel temporäre Wertminderung traust Du Dir zu? Die Frage hat einen indirekten Bezug zum Anlagehorizont.

Auch bei bester Planung kann im Leben viel schief gehen. Wir fragen für wie viele Monate Deine frei verfügbaren, nicht investierten Notreserven reichen. Wir raten unseren Kunden zu einem Puffer von idealerweise mindestens 6 Monaten. Wer weniger hat, der kommt in geringe Risikokategorien.

Wer keine Reserven hat, wird von uns nicht angenommen und muss das Onboarding abbrechen. Wir fragen in einer weiteren Frage nach Deinem frei verfügbaren Nettovermögen exkl. Ihr werden die klassischen Fragen gestellt; welche Finanzprodukte, Anlageklassen, Finanzdienstleistungen Du kennst und genutzt hast.

Wer angibt, Finanzwesir zu lesen bekommt volles Risiko ;-. Wir fragen Dich generell, was Deine Erwartungshaltung ist: Wer vor hat Liquidität zu parken mit Tagesgeldvorstellungen, der wird nicht akzeptiert. Das ist in der Tat ein hochinteressantes Thema.

Wie finde ich die echte Risikotoleranz eines Menschen heraus? Wann denke ich, wann ich nervös werde und wann werde ich es wirklich? Wir beschäftigen uns hiermit sehr ausführlich und arbeiten mit der Psychologie Fakultät der LMU zusammen. Es wird jedoch noch etwas Zeit dauern, bis wir das implementieren. Es geht bei allem darum, den Kunden zu ermutigen, sein Geld langfristig am Kapitalmarkt zu investieren.

Wir wollen ihm dafür eine bessere und günstigere Alternative bieten. Er muss das Gefühl bekommen: Ich brauche mich nicht darum kümmern oder gar sorgen. Wenn der Kunde vertrauen hat, dann profitiert er massiv davon, denn er fängt nicht an, sich durch Emotionen die Performance zu versauen.

Wie verdient man dieses Vertrauen und untermauert es mit Taten? Hier gibt es nicht eine Antwort sondern eine Vielzahl an Punkten, die wir richtig machen müssen, um einen echten vielleicht sogar ersten?

Wenn ich das richtig verstehe, bekommt der Kunde davon doch gar nichts mit, wenn die Börsenkurse sinken, Ihr durch Eure "Risikoprojektionen eine drohende Verletzung des Risikokorridors" bereits erkannt habt und umschichtet. Das Anlagemodell zielt nicht per se darauf ab, kein Risiko manifestiert durch Kursverluste zuzulassen. Ansonsten sind wir für Dich zu wenig Risiko eingegangen, wodurch im Mittel zu wenig Performance erzielt wurde. Hierdurch nehmen wir die Kunden an die Hand.

Sie sind bei der Kapitalanlage nicht im Ungewissen, sondern bekommen eine Orientierung wie viel riskiert werden muss, um eine bestimmte Rendite oder Anlageziel zu erreichen.

Wenn Du lieber sportlicher unterwegs sein willst, dann nimm ein höheres VaR Portfolio. We do the rest. Das liegt daran, dass wir Dir ein passives Indexportfolio mit gleichbleibendem Verlustrisiko anbieten. Passive Anlage mit aktiven Risikomanagement sozusagen. Wenn zukünftige Renditen auf der Basis historischer Renditen prognostizierbar wären, sollte es einen temporalen Zusammenhang zwischen aufeinanderfolgenden Renditebeobachtungen geben.

Alle Autokorrelationen sind nahe null und zumeist nicht statistisch signifikant i. Infolgedessen ist festzustellen, dass vergangene Renditen geringe bzw. Dies steht im Kontrast zum Verhalten der Risikokomponente, welche in der unteren Abbildung dargestellt ist: Die Datensätze illustrieren, dass es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, belastbare Prognosen für die Entwicklung von Anlagepreisen zu treffen.

Die Prognostizierung von Finanzmarktrisiken auf der anderen Seite, ist aufgrund der empirischen Belege für lineare Vorhersagbarkeit, wesentlich vielversprechender. Scalable Capital bedient sich der Tatsache, dass die Prognose von Marktrisiken zuverlässiger ist, als die der Richtung von Marktbewegungen. Hallo Eric, wow, was für eine Diskussion. Super, das Du so offen daran Teil hast. VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzpien.

Was mir jetzt nicht ganz klar aber bestimmt interessant ist, ist auf welche Daten genau Ihr die Portfoliokonstruktion stützt. Nehmt ihr zum Beispiel die Korrelationen von Assetklassen mit in die Kalkulation? Ich persönlich habe bei der Auswertung von Datensätzen aus der Vergangenheit zu diesem Thema gemerkt, dass es einen Riesenunterschied macht, welche Indizes, Zeiträume, Erhebungsfrequenzen etc ich für die Datenbasis der VaR-Kalkulation für dieses Thema nehme.

Ändere ich die Datenbasis ändern sich auch ganz schnell meine Ergebnisse. Gerade wenn ich meine Anlage in diese Richtung optimieren will also auch möglichst nah an den VaR Wert rankommen will frage ich mich, woher Ihr die Sicherheit nehmt, das gerade der Datensatz zu den Bedingungen so wie Ihr ihn ausgewertet habt und zukünftig auswertet genau der Richtige ist?

Für die Datenbasis von VaR scheinen mir so viele Annahmen zu gelten, dass man gar nicht die Sicherheit haben kann, das man mit VaR so genau rechnen kann. Die Annahmen sind da das entscheidende. Wieso ist VaR trotzdem gut? Aber wir glauben, dass es dem Nutzer einfacher macht, sein Portfolio richtig zu diversifizieren - ohne genau einen Prozentwert in welcher Richtung auch immer treffen zu können. Auf dem Blog von Alexander klarplus gibt es hierzu diesen Artikel: Interessante Diskussion darüber, was "Beratung" eigentlich bedeutet.

Manchmal kann ich nicht ganz nachvollziehen, wenn dann so Begriffe wie "gut zureden" und "händchenhalten" benutzt werden eben die "emotionale Ebene", die du ja bei Robos bemängelst.

Aber dann muss ich mich wohl auch immer wieder daran erinnern, das ich als Typ aufgeklärter Selbstanleger wohl eben nicht in die Zielgruppe gehöre, die vielleicht tatsächlich sowas braucht, und das mag auch gern die Mehrheit sein. Aber können diese Anbieter egal ob Menschen oder Roboter das in der Praxis wirklich so leisten, wie du dir das vorstellst? Es geht doch im Prinzip praktisch nur darum, was in einem Börsencrash passiert über Gewinne hat sich ja noch niemand beschwert , in denen ja die Verlust Grenzen eines jeden Systems auf die Probe gestellt werden, und die Anleger zwei Fragen haben:.

Sollen die Berater nun eine Mail an alle Anleger schicken oder jeden einzelnen anrufen , und ihnen versuchen zu erklären:. Zumal es für viele Kursbewegungen einfach keine wirkliche Erklärung gibt. Am Ende hat vielleicht nur irgendein zugekokster Investmentbanker mit Fettfinger auf die falsche Taste gedrückt. Der Furz im späten August ist uns ja allen noch im Gedächtnis, und niemand kann wirklich sagen woher er kam. Wir wissen doch noch nichtmal von '87 so richtig was da genau passiert ist.

Über Sinn und Unsinn beider Ansätze kann man lang diskutieren. Ja, das setzt voraus das man sich ein paar Stunden mal mit Finanzthemen beschäftigt, aber wer dafür zu faul ist, für den hält sich mein Mitleid in Grenzen. Ich bin ja zum Glück auch kein Anbieter, der was verkaufen will und sich mit solchen Kunden rumschlagen muss.

Das hat nichts mit "Risikoignoranz" zu tun, im Gegenteil. Überall in der Finanzbildung, ob nun akademisch oder wie hier bei den Laienbloggern, wird versucht abseits solcher Extreme ein vernünftiges, funktionales Verhältnis zur Börse zu vermitteln. Die für den Privatanleger relevanten Erkenntnisse passen im Prinzip auf einen Bierdeckel: Gebühren möglichst klein halten Renditen sind ja nicht garantiert, Kosten dagegen immer , Kapital möglichst breit streuen robuste Diversifikation statt fragiler Einzelwetten , Anlagehorizont möglichst langfristig da das Spektrum rollierender x-Jahres Renditen umso positiver ist, je länger der Beobachtete Zeitraum.

Alles weitere sind eigentlich nur Folgerungen daraus. Es liegt nun am Anleger selbst, diese Grundsätze wirklich zu verinnerlichen und konsequent zu praktizieren. Dafür braucht es dann auch keine "Berater", die einem diese "Arbeit" und wenns auch nur ne mentale ist gegen Bezahlung abnehmen. Nur zum Verständnis beschreibe ich dir nochmal, wie hier in der Laien-Community das Thema "Risiko" behandelt wird: Dann wird folgender Fall durchgespielt: Die empfohlene Aktien-Investitionsquote ist dann ein einfacher Dreisatz aus Kapitalanteil, Zielverlust und Maximalverlust.

Experten zu bezahlen, das am Computer zu berechnen ;-. Aber natürlich stimmt auch, das VaR in der Praxis eben nicht einfach nur statisch ist, sondern es Phasen mit höheren und niedrigeren Verlustwahrscheinlichkeiten gibt und deswegen die Portfolio-Allokation dynamisch optimiert werden kann.

Euer Angebot ist es ja, das automatisiert für den Anleger zu machen. Aber man sieht schon an den Reaktionen in den Kommentaren, was die Schwierigkeiten sind, Leute davon zu überzeugen. Nun könnt ihr vielleicht hoffen dass genug Kunden euch trotzdem vertrauen "ich kapier zwar nicht wirklich, was da abläuft, aber die benutzen tolle Worte, die Website sieht hip aus, und die Macher sind alle hochstudiert, das wird also irgendwie schon stimmen was die sagen" und bereit sind ihr Geld in eine Blackbox zu investieren.

Aber ich bin mir nicht so sicher wie erfolgreich ein "du brauchst dir keinen Kopf zu machen, wir kümmern uns schon drum"-Angebot sein wird, gerade beim heutzutage allseits grassierenden und begründeten Misstrauen gegen jegliche Finanz-Alchemisten. Ihr solltet zum Beispiel besser beschreiben, was "VaR" eigentlich bedeutet, und vor allem wie ihr das berechnet.

Gebt an konkreten, nachvollziehbaren Beispiel mal an, wie ihr den VaR für ein Asset berechnet, und gebt auch Beispiele wie ihr ein Portfolio mehrerer Assets nach target-VaR optimiert. Von mir aus auch schön mit bunten Grafiken und Tabellen zur besseren Anschaulichkeit. Dazu hatte ich schon beim Wesir einen Absatz über diese Pauschalaussagen geschrieben. Das ist also, wenn überhaupt, nur ein Argument daFÜR diese Strategien am besten in möglichst automatisierten Prozessen zu betreiben.

Genauso ist auch "Market-Timing" ein so breiter Begriff, und es gibt verschiedene Strategien, die durchaus keine Zeitvergeudung sind. Und in keiner der empirisch belegten Strategien, die seriös sind, geht es darum "Kurse zu prognostizieren".

Das ist vielleicht eine flapsige Vereinfachung oder ein Missverständnis, aber niemand behauptet, die Kurse der Zukunft nun exakt auf die dritte Nachkommastelle vorherzusagen. Je nachdem, wie man es definiert, könnte man euch ja genauso "vorwerfen" weils ja mittlerweile schon negativ assoziierte Begriffe sind dass ihr im Prinzip auch nur Asset Picking und Market-Timing betreibt, da ihr ja auch aktiv tradet und die Assets hin und her schichtet. Schade, aber verständlich, dass ihr auf eurer Firmenseite noch keine Daten rausrücken könnt.

Gerade weils eben ein für die meisten Menschen neues Konzept ist, brauchen die erstmal belastbare Fakten, um sich drauf einlassen zu können, und da hilft es, zumindest schonmal eine Vergleichsgrundlage zu haben, wie sich das System so in der Vergangenheit geschlagen hat ggü der reinen Aktienanlage, oder auch gegenüber simplen selbstgebauten Misch-ETFs z.

Und ja, natürlich geht es da nicht nur um Rendite. Selbst wenn das Konzept eben nicht mehr Performance als die reine Selbstanlage gebracht hätte, aber dafür den Verlust zuverlässig in den gewünschten Grenzen gehalten hätte was ja seine eigentliche Aufgabe ist , hat es schon seine Berechtigung erfüllt. Meine Idee für die Evolution der Branche beruiht auf der These: Alles, was mit Asset Allokation zu tun hat, ist extrem preissensitv.

Das Mangement lebt von dem, was sie mit der Wertpapierleihe machen. Ein reines Zahlenspiel wie im Einzelhalndel:. Schau Dir an, was aus dem Telco-Markt geworden ist. Preis-Erosion wo man hinschaut.

Den Banken steht etwas ähnliches bevor. Noch ein Wort zu Szenario 3. Das ist vollkommen irrational. Es geht nur um Emotionen, Zuversicht und Vertrauen. So wie Hollywood uns das zeigt: Das Vorschiff verschwindet unter den Brechern, die ersten Container sind über Bord gegagen und haben Teile der Reeling zerstört, das ganze Schiff rollt, bockt und ächtzt.

Das Schiff kommt durch und alle gratulieren dem Käpt'n zu dieser Leistung. Aber sie alle hätten längst aufgegeben, hätte der Alte nicht so stoisch auf der Brücke gestanden. Vollkommen irrational, aber wer hat jemals gesagt, dass Geldanlage etwas mit Geld zu tun hätte ;-. Die Amis nennen das etwas vornehmer "behavioral coaching". Dieses Verhaltens-Coaching ist in meinen Augen das Einzige, was wirklich zählt.

VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzipen. Wir schauen uns auch Korrelationen an. Sie spielen aber bei uns nicht so eine entscheidende Rolle, da wir vorziehen, mit Verfahren zu arbeiten, die möglichst nicht oder nur teilweise parametrisch sind.

Da können die Ergebnisse stark von der Wahl der Stichprobe abhängen. Wir verwenden stets die längst mögliche Datenhistorie und extrahieren daraus die wesentliche Risikodynamik, um VaR-Projektionen herzuleiten. Dazu sind natürlich Annahmen erforderlich. Die leiten wir aber im wesentlichen von den empirischen Dateneigenschaften "stylized facts" der Assetklassen ab.

Das volatile Markttage zeitlich zueinander korrelieren ist korrekt und ja auch bekannt. Euer Ansatz, diese Korrelation zur Prognose von Risiko zu nutzen, ist daher grundsätzlich sehr interessant.

Meiner Meinung nach vernachlässigt ihr dabei jedoch den Fakt, das die Zeiten hoher Volatilität meist durch einen sehr volatilen Tag eingeleutet werden, welcher sich nicht vorhersagen lässt. Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm: Erst nach diesem Tag könnt ihr mit eurem Risikomanagement reagieren. Dann ist das Kind jedoch schon in den Brunnen gefallen, denn eure Portfolios sind ja schon dramatisch gefallen.

Und wenn man vor dem "Crash" aufgrund der geringen beobachteten Volatilität riskantere Anlageklassen übergewichtet hat, dann ist man in dieser Situation natürlich besonders gefährdet.

Wie auch immer ich das Modell drehe: Am Ende einer Krise geht man auf jeden Fall mit einer deutlich niedrigeren Rendite raus als wenn man eine simple Buy-and-Hold Strategie verfolgt. Weiterhin habe ich mir mal eure Website angeschaut. Laut euren Angaben investiert ihr in Titel aus 90 Ländern. Könntest du dort mal genauer darauf eingehen welche Länder das sind.

Ich habe mir die zugrundeliegenden Fonds angeschaut und komme auf "nur" 49 Länder. Ich finde scalable adressiert den wichtigsten Punkt bei der Geldanlage nämlich die Risikotragfähigkeit. Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Abfragen der Risikotragfähigkeit. Das sind ja eigentlich genau die Abfragen des Finanzwesirs, ergänzt um eine schöne Risikoumrechnung. Ich denke Schieberegler alleine oder die Abfrage ob ich "risikobereit" bin sind viel zu abstrakt.

Dann übernimmt es noch eben den operativen Kram. Für den informierten Anleger und Finanzwesirleser wie mich ist das natürlich nichts. Die Automatisierung macht diese Asset-Allocation-Rechnung auch bezahlbar.

Eine realistische Beschreibung der möglichen Ereignisse ist m. Der Ansatz von Scalable mit seiner sehr plastischen Darstellung von Risiko erscheint im Vergleich zu den anderen Schiebereglern schon am Besten. Wird bei der Ermittlung der Risikotragfähigkeit auch ermittelt, wie sicher sich der Anleger seiner Entscheidung ist?

Wie verhindert ihr, dass der eher uninteressierte Anleger nach einem Jahr bei einem sehr unwahrscheinlichen Ereignis mit verheerender Wirkung sagt, "Alles Lüge ich bin raus hier!

Lars Reiner - Mitgründer von Ginmon sagt am Gerne beteilige ich mich auch an der spannenden Runde. Die Diskussion war bisher ja bereits sehr produktiv und vieles was hier geschrieben wurde kann ich uneingeschränkt unterschreiben.

Wir sehen, dass unsere Kunden typischerweise gut informiert, selbstbestimmt und gebildet sind - aber eben einfach zu beschäftigt, um die Indexfonds-basierte Geldanlage dann auch konsequent in der Praxis umzusetzen und zu pflegen.

Unseren Kunden ist es daher wichtig, dass sie eine transparente und automatisierte Plattform haben, die Arbeit abnimmt und dabei nur minimale Gebühren verursacht. Wichtig ist es zudem auch, Anteile an echten Unternehmenswerten zu halten, keinen unnötigen Risiken ausgesetzt zu sein z. All dies kann ein Robo-Advisor sehr gut leisten und wird daher sicherlich zu Recht von vielen als interessante Alternative zu traditionellen Bankprodukten, aber auch dem DIY-Ansatz, wahrgenommen.

Irgendwie klingt das für mich immer noch wie die Quadratur des Kreises. Für was denn genau bitte, hier wird ja nicht hektisch getraded? Von wirklich selbstbestimmten, gut informierten Anlegern kann man wohl auch erwarten, dass sie in der Lage sind, sich alleine die passenden ETFs und deren prozentuale Verteilung raussuchen zu können z.

Das Rebalancing, was jeder selbst einmal im Jahr in 10 Minuten hinkriegt? Die "Arbeit", sich Gedanken über Fondsauswahl machen zu müssen - was die meisten Robos einfach dadurch lösen, das es erst garkeine eigen mögliche Auswahl gibt? Oha, was für eine "Betreuung" findet denn bei euch konkret statt?

Im Kleingedruckten steht doch explizit dass es keine Anlageberatung oder Vermögensverwaltung gibt, und nur Fondsvermittlung bzw technische Weiterleitung von Aufträgen gemacht wird. Der Kunde handelt auf eigene Verantwortung und hat keinerlei Ansprüche ggü euch reiner Technologieträger. Ihr tut den Leuten ja nicht gut zureden und Händchen halten, und seid rechtlich auch nicht verantwortlich falls die Renditen eurer Portfolios nach dem nächsten Börsencrash in den Keller rauschen und irgendwelche Dödel auf die Idee kämen euch zu verklagen so nach dem Motto "aber die haben mir doch empfohlen Ausser dass eben einmal im Jahr die Ausgangsgewichtung wiederhergestellt wird.

Es wird einfach stur die Allokation durch gehalten. Die Robos sind natürlich schon ein Fortschritt was Kosten und Produkte angeht im Gegensatz zu dem was das Volk so aufgeschwatzt bekommt wenn es einfach nur weiter treudoof in die nächste Bank- oder Versicherungsfiliale dackelt. Die ganzen Naivlinge bzw. Und all diejenigen die sich selber kümmern wollen finden auch schnell raus das sie dafür keine Robos brauchen.

Ich war bislang dem Irrglauben? Grad mal nachgeschaut, Ginmon benutzt nur folgende 5 Fonds aus welchen dann nach dem bekannten Multiple Choice Prinzip die Allokation zusammengemischt wird:.

Und wenn man mal auf die Anbieterseiten schaut, tja all diese Fonds betreiben auch Wertpapierleihe. Und sie nutzen zudem Derivate da Optimzed Sampling. War dann von Herrn Reiner sicherlich nur ein Versehen und keine vorsätzliche Täuschung;-. Die Jungs von Scalable und fintego haben sich da besser geschlagen.

Journalisten kann man diese Marketing-Brocken hinwerfen, die sind immer unter Zeitdruck und schieben das 1: Das das nicht gut gehen würde, war mir klar, als ich den Beitrag freigeschaltet habe. Meine Frau hat schon gefragt, warum ich so böse gegrinst habe. Hätten meine Leser das nicht schon erledingt, hätte ich das nachrecherchiert und entsprechend geantwortet. Es handelt sich aber dennoch um eine rein physische Replikation. Im Fondsbericht unter https: Chris, Dummerchen, Bankenretter Es scheint mir, als sei hier sehr gefährliches Halbwissen von eurer Seite unterwegs.

Sehr geehrter Herr Dr. Es wäre nett,wenn Sie dieses Statement erläutern könnten. Begründete Gegenmeinungen sind gern gesehen. Risiko eines Konkurses der Gegenpartei. Ich lerne gerne dazu, Sie scheinen über ein fundiertes Fachwissen zu verfügen.

Dann lassen Sie mich und andere doch daran teilhaben. Optionen und Futures, Swaps, Termingeschäfte, Termingeschäfte mit Barausgleich, Kreditderivate wie Single-name-CDS und CDS-Indizes , Devisenkassageschäfte, Caps und Floors, Differenzkontrakte und andere Derivattransaktionen gehören, um zur Erreichung seiner Anlageziele beizutragen und um beispielsweise ein Engagement in bestimmten Bestandteilen des Referenzindex oder im Referenzindex selbst zu erzielen, um eine mit der Rendite des Referenzindex vergleichbare Rendite zu erzielen, um die Transaktionskosten bzw.

Steuern zu reduzieren oder um ein Engagement in illiquide Wertpapiere oder in Wertpapiere, die aus markt- bzw. Hier findet sich unter 2. Was sagt uns das? Auch die "sicheren" Replizierer bei ishares können Derivate inkl. Sorry für die verspätete Antwort! War ein bisserl unter Wasser die letzte Zeit. Ihr meine Antworten auf Eure letzten Kommentare. Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm:. Deine Aussage ist empirisch nicht beleg- und haltbar. Idiosynkratrische Ereignisse gibt es natürlich, aber diese ziehen meist keine systematischen Krisen nach sich.

Flash-Crashes, Black Mondays, Terrorakte beispielsweise führen zu kurzfristigen Verlusten, die meist auf Jahressicht das Portfolio nur gering beeinflussen.

Der Markt ist hier recht effizient darin abzuschätzen, was langfristig für das Produktivitätswachstum ein Problem ist und was nicht. Deshalb ist es aber auch sehr wichtig, keine Stop-Losse zu verwenden für die langfristige Geldanlage, denn diese führen zu einer Pfadabhängigkeit der Anlagestrategie. Wenn Du näher reinzoomst, dann sieht man zudem nicht nur den markierten Anfangs-Spike sondern das aufbauen der Schwankungsintensität über eine bestimmte Zeit.

Man sieht, dass die Verlustspitzen vor dem Maximalverlust graduell aufbauen. In solchen Fällen funktioniert unser Modell recht gut. Nicht in allen Fällen schaukelt sich die Vola so auf, aber in den meisten schon. Stimme Dir nicht zu. Deine Aussage ist auch sehr pauschal, VaR-Targeting ist ja keine esoterische Spinnerei, die wir uns aus Langeweile ausgedacht haben, sondern eine bewährte Art der Risikosteuerung bei guten institutionellen Investoren.

Wer mehr Rendite will sucht sich also Asset-Klassen mit mehr Risiko aus und wird dafür im Mittel mit höheren Risikoprämien belohnt. Abweichungen der Vola von der langfristigen, durchschnittlichen Vola nach oben gehen meist mit schlechter Performance einher. Diese empirischen Beobachtungen sind keine Einzelfälle sondern statistisch signifikant.

Wie hilft einem die Erkenntnis dieser Risikoeigenschaft? Wir reden hier von Sharpe-Ratios von ca 0,,7. Das wäre natürlich Quatsch. Die HP Angabe zeigt zu wenige Länder. Diese konkrete Frage stellen wir nicht. Sicher kann man die meiner Meinung nach auch nicht beantworten, man müsste dazu ja wissen was die Zukunft genau bringt.

Wir fragen nach Deinem Anlagehorizont und weiteren Fragen zu Deiner Finanzsituation und Deiner finanziellen Notfallreserve, um eine Indikation zu erhalten, ob Du verkaufen müsstest, wenn Dich im Leben mal unerwartete Ausgaben, Jobverlust etc.

Neben dem weiter oben beschriebenen Abfragen ist hier das beste Verfahren sehr viel Aufklärung und aktive Kommunikation. Je besser die Leute über Kapitalmarktrisiken Bescheid wissen, desto bessere Langfristanleger werden sie.

Wir werden Anfang des Jahres einen Scalable-Blog mit verständlich erklärten, wissenschaftlichen Beiträgen veröffentlichen und unsere Kunden per Newsletter kontinuierlich weiterbilden. Zudem richten wir einen Info-Feed ein, der über unsere App die Kunden informiert, wenn und warum wir Re-allokationen in Ihrem Portfolio vornehmen.

Auch unwahrscheinliche Ereignisse und Rücksetzer gehören zum Kapitalmarkt, man muss in diesen Szenarien eng am Kunden bleiben. Für diese persönliche Kommunikation bedarf es unser Meinung nach aber nicht zwangsläufig eines Vis-à-Vie Meetings, das kann gut designte, digitale Kommunikation genauso leisten. Dieser beschäftigt sich in der Regel alleine schon aus intrinsischem Interesse mit der eigenen Geldanlage. Die Zeit, die für Recherche, Umsetzung und Portfoliopflege aufgebracht wird schreibt man da gerne als Hobby ab.

Um den Mehrwert eines Robo-Advisor aufzuzeigen hilft es sich zunächst einmal einen Überblick über die verschiedenen Alternativen zu beschaffen, aus denen ein Kunde wählen kann:.

Klassische Anlageberatung mit Beratungsprotokoll: Hier wird der Kunde beraten und erhält eine klare Anlageempfehlung. Eine Unabhängigkeit kann der Kunde natürlich nur erwarten, wenn er den Berater hierfür ein festes Honorar bezahlt. Für dieses Honorar steht der Berater dann natürlich auch laufend persönlich zur Verfügung, um z. Hier informiert der Kunde sich selbst und setzt die Entscheidung dann auch selbst um.

Der Aufwand und die Kosten hierfür werden gerne unterschätzt. Die mittlerweile seitenlange Diskussion hier im Blog lässt ja bereits erahnen, welche Komplexität sich dahinter verbirgt, sich für eine Portfoliozusammensetzung zu entscheiden und diese dauerhaft zu pflegen. Dies hat viele Menschen weitaus mehr Geld gekostet, als der Anlageberater gekostet hätte.

Für diese Leistungen inklusive aller anfallenden Transaktionskosten nimmt der Robo-Advisor eine kleine Gebühr, die weit unterhalb der eines Anlageberaters liegt. Wie ihr schon richtig erkannt habt, gibt es auch bei ETFs starke Unterschiede in deren Konstruktion, die es einem noch unerfahrenen ETF Anleger schwer machen, diese Unterschiede zu erkennen und die richtige Auswahl für sich zu treffen.

Wir beschäftigen uns sehr intensiv mit der Thematik und sind extrem sorgfältig in der Auswahl der zugrundeliegenden Anlagebausteine. Wir haben ein Scoring Modell entwickelt, um aus den tausenden ETFs am deutschen Markt laufend diese auszuwählen, die aufgrund verschiedener Parameter für unsere Anlagestrategie und unsere Kunden am geeignetsten sind.

Hierbei betrachten wir u. Am Ende ist immer eine Abwägung der verschiedenen Parameter notwendig, bevor einzelne Bausteine in Portfolios aufgenommen werden.

Diese Auswahl überprüfen wir jährlich und sind dankbar für Hinweise von eurer Seite, die unsere Auswahl bereichern. Um euer Beispiel der Wertpaperleihe aufzugreifen: Diese lässt sich i.

Es gibt nur sehr wenige Produkte am Markt, die komplett darauf verzichten. Diese haben dann jedoch entweder deutlich höhere Kosten oder sind illiquide und damit teuer im Handel.

Derivate werden bei den durch uns ausgewählten Produkten nicht zum Hebeln des Produktes genutzt, sondern um Liquidität, z. Diese Positionen werden stets kurzfristig wieder aufgelöst, um dann in die entsprechenden physischen Wertpapiere zu investieren.

Fälschlicherweise ist wohl der Eindruck entstanden, dass wir diese Konstruktionen komplett vermeiden statt nur minimieren könnten. Ich hoffe, dass dieses Missverständnis mit meiner Ausführung geklärt werden konnte.

So ist sichergestellt, das wir jegliche Entscheidung für oder gegen einen Produktbaustein stets ohne Interessenskonflikt vornehmen können. Ich denke, dass ich mit meiner Antwort auch deine offenen Punkte klären konnte. Die Diskussion zeigt offensichtlich, das dieses Thema eben doch sehr vielschichtig und häufig komplex ist.

Schön ist es jedoch, dass auch durch solche Blogartikel mittlerweile mehr Interesse an dem Thema besteht und nun auch verschiedene Lösung für unterschiedliche Kundengruppen zur Verfügung stehen. Boah eh hab mich mal durch die Kommentare gelesen da glüht einem ja der Kopf. Dort schreibt er auch das dass mal was für so nen robo wäre. Warum ist das Thema hier nicht diskutiert worden, das wäre ja mal wirklich ein Mehrwert wenn dieses ganze Quellensteuer zeug mal automatisch von wem gemacht wird.

Hab im Artikel davon gelesen das die Steuer die man als Quellensteuer verliert 0,x ausmacht das ist vermutlich noch immer der Fall oder?

Bin leider auch Österreicher und daher die Steuer Sache auch wieder teilweise anders wie bei euch aber bei uns hab ich noch keinen Blog finden können der solche Themen diskutiert. Lesen mir jetzt noch den Artikel von Fräulein zaster. Für mich sind Roboadvisor nie ein Thema gewesen, da ich diese schlicht für zu teuer halte, für das, was sie für mich machen. Jetzt bin ich über diesen Artikel gestolpert: Oder übersehe ich etwas? Bei kleinen Beträgen macht das zuviel aus.

Dher muss man sich einen Sparplan suchen, und da bleibt Cortal - auch wenn das Verkaufen zu teuer ist, das kaufen geht ab Die Märkte sind doch verbunden, wenn man nicht Aktien hält, ist es relativ egal was man kauft.

Und den Emerging Markets kaufen, wo Trump Präsident ist? Da Degiro so langsam ausfällt, weil man Einzahlgebühren hat und man damit keinen eigenen Sparplan mehr machen kann, ist die Frage was das Kosten soll, wenn man jeden Monat Orderkosten hat.

Dazu noch bei bis zu 7 Fonds? Ich halte von Dachfonds auch nichts, die gab es schon vor 20 Jahren. Aber wenn man mischen will, ist es günstiger. Das kostet doch unsummen an Gebühren. Und leihe niemals einem Fürsten Geld? Also bedrucktes Papier, solange wie man die wieder mit anderen Schulden ablösen kann. Easyfolio ist aber deswegen interessant, weil die so ein Chaos an Fonds haben, dass die fast den Mars mit abbilden. Nicht den ACWI kaufen. Das ist ein Fehlwissen, veraltet.

Und Emerging Markets wer mag, aber vielleicht eher Midcaps? Ich kaufe nie was deutsches, aber da würde ich deutsche nehmen. Die 3 Säulen von damals aus dem Forum Waren: Tagesgeld, Anleihen nicht kaufen und ETF. Statt Anleihen habe ich einen höheren Zinssatz bei einer Rentenversicherung genommen.

Jetzt geht es nicht mehr, weil ich auf einmal 70 Cent Gebühren fürs Einzahlen bei Degiro zahlen muss. Aber mit so geringen Gebühren werden sie auch erstmal ordentlich Masse aufbauen müssen bis sich damit relevant Geld verdienen lässt.

Im Gegensatz dazu bilden synthetisch replizierende ETFs indirekte Replikation den zugrundeliegenden Index nur nach, sie kaufen und verkaufen nicht die Aktien, die in dem Index enthalten sind. In einigen Fällen werden auch nur jene Indexmitglieder gehandelt, deren Einfluss auf die Indexentwicklung besonders gewichtig ist.

Indexmitglieder mit geringem Gewicht sind dann im ETF nicht enthalten. Diese Unternehmen haben weniger Einfluss auf die Entwicklung des deutschen Leitindex als beispielsweise Allianz oder Bayer. Das Risiko ist etwas höher als bei der direkten Replikation. Allerdings spiegeln sich in der TER nicht alle Kosten wider. Der TE gibt allerdings nicht an, ob die Abweichung positiv oder negativ ist. Aufschluss darüber gibt die Tracking-Differenz TD.

Jetzt müssen Sie sich nur noch entscheiden, was mit Ihren erzielten Erträgen geschehen soll. Eine gelungene Verkaufsseite wird diese Fragen in einem sinnvollen Kontext beantworten. Ein weiterer Faktor ist die Kundenansprache. Die korrekte Ansprache orientiert sich an die anvisierte Käuferschicht und das Produkt.

Vielmehr sollen sie eigene Rückschlüsse aus deinen Aussagen ziehen. Zeige lieber Profil und stehe hinter deinem Produkt. Welche Vorteile hat das Produkt aus deiner Sicht? Inwiefern könnten andere davon profitieren? Welche Erfahrungen hast du und warum sollten sie dir und deinen Argumenten vertrauen? Wer möchte schon Risiken eingehen?

Aber wenn das Risiko überschaubar oder kalkulierbar ist, geben wir eher Geld aus. Gebe deinen Kunden die Gewissheit, dass Sie ohne Risiko bei dir kaufen, indem du eine Zufriedenheitsgarantie gibst oder den Kaufpreis erstattest bei einer Rückgabe innerhalb einer bestimmten Frist.

Bei einem Dienstleistungsangebot reduzierst du das Kaufrisiko durch extra Serviceleistungen, Einführungspreise oder Gratisleistungen, zum Beispiel eine kostenlose Erstberatung, ein günstiges Schnupper-Angebot etc. Füge diese Elemente in deine Verkaufsseite ein. Umfassende und genaue Produktinformationen wirken sich ebenfalls förderlich beim Beziehungsaufbau aus.

Dazu gehören nicht nur die Fakten über das Produkt oder die Leistungsbeschreibung, sondern die Meinung von anderen Kunden und Empfehlungen. Hierzu zählen auch Veröffentlichungen alle Art über dich oder dein Angebotsspektrum.

Lasse andere für dich sprechen, aber übertreibe es nicht. Verwende lieber nur wenige, aber überzeugende Aussagen über dich. Und natürlich ist dein Image ein schlagkräftiger Argument, vor allem wenn du bereits bekannt bist und über Expertenwissen verfügst.

Deshalb solltest du nicht nur an deinen Verkaufstexten arbeiten, sondern zugleich an deine Sichtbarkeit in den Medien. Wer kauft nicht lieber bei einem Internet-Händler, den er aus der Zeitung, Radio oder aus dem Internet kennt? Biete ebenfalls Kontaktmöglichkeiten an, falls noch Fragen offen sind.

Signalisiere deine Bereitschaft für deine Kunden zur Verfügung zu stehen, auch und gerade nach dem Kauf. Nachdem du in einer kurzen Einleitung beschrieben hast, worüber der Text handelt, gehst du näher auf dein Angebot oder dein Leistungsspektrum ein.

Beschreibe die Produkteigenschaften und erläutere gleichzeitig die Vorteile für Kunden. Oder wird sich ihre Lebensqualität verbessern? Streiche den Mehrwert heraus, aber bleibe dabei realistisch. Dein Produkt muss deine Versprechungen auch einhalten können. Sprich möglichst oft die Emotionen an.

Anschaulicher werden deine Beschreibungen durch Beispiele, Vergleiche und persönliche Erfahrungen. Stelle den Nutzen bzw. Beschreibe die Vorteile im Detail und fordere dann explizit zum Handeln auf. Bei jedem wichtigen Textabschnitt kannst du Call-to-Actions platzieren. Bedenke jedoch welche Handlungsaufforderungen wann sinnvoll sind und wo diese am besten eingefügt werden auf der Verkaufsseite. Viele Interessenten lesen nicht den ganzen Text oder sie benötigen noch Bedenkzeit.

Deswegen sollten unschlüssige Interessenten über entsprechende Call-to-Actions angeregt werden, sich weitere Informationen, Berichte, Kundenmeinungen oder Referenzen anzuschauen. Darüber hinaus kannst du Kaufinteressenten noch Gratisproben oder andere Zugaben anbieten.

Gebe jedem Interessenten gute Gründe dafür, deinen Verkaufstext vollständig zu lesen. Verschenke keine wertvolle Zeit des Lesers und komme ohne Umschweife zur Sache. Bereits deine Überschrift muss eine eindeutige Botschaft enthalten. Jeder Online-Käufer möchte sofort erkennen, ob dein Angebot für ihn interessant sein könnte oder nicht. Die Überschrift, die Übersichtlichkeit, die ersten Sätze müssen also sitzen und zum Lesen motivieren.

Erwecke das Leseinteresse durch eine gezielte und seriöse Ansprache oder aber durch Fragen, die ein Bedürfnis ansprechen. Behandele deine Kaufinteressenten mit Respekt und verwende klare Botschaften. Unterstreiche deine Argumente mit seriösen Fakten, fundierten Informationen und anschaulichen Beispielen.

Jeder Text gewinnt an Stärke, wenn unnötige Floskeln ausschweifende Passagen oder zu viele Wiederholungen gestrichen werden. Durch die Konzentration auf die Kernpunkte, wirkt jeder Verkaufstext lesenswerter und dynamischer. Am Ende bietest du eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen. Manchmal fehlt bis zum Kaufabschluss nur noch ein kleiner Anreiz. Erleichtere und vereinfache den gesamten Einkaufsprozess. Das beginnt bei der übersichtlichen Darstellung von deinen Produkten oder Dienstleistungen.

Führe Kaufinteressenten systematisch durch alle Schritte, von der Erstinformation bis zum Kaufabschluss. Fasse die wichtigsten Aspekte am Ende der Verkaufsseite nochmals für sie zusammen. Kaufinteressenten sollten dann mit einem Knopfdruck einkaufen können und verschiedene Bezahloptionen zur Wahl haben. Gebe Interessenten beim Einkauf ein gutes Gefühl und die nötige Sicherheit, indem du nur die notwendigen Kundendaten abfragst und einen zuverlässigen Kundenservice bietest, auch nach dem Kauf.

Animiere jeden Besucher dazu, sich in deinem Newsletter einzutragen oder dein Blog zu abonnieren. Vor dem letzten Spieltag am kommenden Wochenende stehen in der englischen Premier League von Dienstag bis Donnerstag noch sechs Nachholspiele auf dem Programm, die für die Tabelle von nicht unwesentlicher Bedeutung sind. Liverpool ist aktuell mit 72 Punkten Dritter, hat aber kein Nachholspiel mehr. Tottenham, das mit 71 Punkten Vierter ist und Chelsea, mit 69 Zählern auf Rang fünf stehend und damit in der Rolle des Jägers sind dagegen beide am Mittwochabend im Einsatz.

Chelsea kann aus eigener Kraft zumindest mit Liverpool gleichziehen, wäre wegen der deutlich schwächeren Tordifferenz im Vergleich zu den Reds aber auch dann am letzten Spieltag noch auf Schützenhilfe angewiesen.

Zunächst aber müssen Tottenham und Chelsea ihre Hausaufgaben am Mittwochabend erledigen. Nachfolgend werfen wir einen genaueren Blick auf die beiden Partien:. Ein Nachteil für Chelsea im Vergleich zu Tottenham ist nicht nur die Ausgangslage, sondern auch, dass die Blues auf eine Mannschaft treffen, die noch Punkte für den Klassenerhalt braucht.

Huddersfield Town liegt nur drei Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz und ist somit noch nicht durch. Die Buchmacher freilich glauben nicht, dass Huddersfield an der Stamford Bridge einen Dreier landet, der die vorzeitige Rettung bedeuten würde. So gibt es für Wetten auf Chelsea lediglich die Maximalquote 1,20 von Bet, während für Tipps auf Huddersfield bei Betvictor der fache Einsatz drin ist.

Und selbst für ein Remis, das Huddersfield wohl eher nutzen würde, beträgt die beste Quote von Betsafe und Betsson schon 8, Dass Gegner Newcastle United schon gerettet ist und seitdem bei den Magpies bei drei Niederlagen am Stück die Luft etwas raus scheint, dürfte für die Spurs zumindest kein Nachteil sein.

Wer an Newcastle glaubt, kann sich bei Betvictor die Chance auf den fachen Einsatz sichern. Und auch für Wetten auf Unentschieden fällt die Höchstquote 7,15 von Betsafe und Betsson recht hoch aus. Die Förderung bei einer Photovoltaikanlage ist zu einen mit einer gut durchdachten Vorbereitung und die zusammengestellten, richtigen Voraussetzungen verbunden.

Wenn man an Photovoltaik denkt, sollten als erstes erneuerbare Energien im Gedächtnis auftauchen. Diese erneuerbaren, effektiven Energien sind von immer steigender Bedeutung, da unsere Erde und die damit verbundene Umwelt schon durch weitere Belastung stark geschädigt wurde. Um auch als einzelner Erdenbürger in die Verantwortung gerufen zu werden, muss man selbst aktiv werden. Auch einmal das Auto stehen zu lassen, mehrerer Wege mit einander zu verbinden und neben dem herkömmlichen Wege der Stromgewinnung auf erneuerbare Energien und Solaranagen zurückzugreifen.

Solaranlagen nutzen das natürliche und vor allen Dingen kostenfreie Sonnenlicht der Sonne, dies wird dann in elektrische Energie umgewandelt ohne dabei die Umwelt zu belasten oder gar zu schädigen. Ebenso unbelastet bleibt der eigene Geldbeutel, denn die monatlichen hohen Energierechnungen werden fortan ausbleiben.





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