Beste Optionen Trader auf Twitter

Name: Dennis von Frankenberg Datum: Was das Haarwuchsmittel angeht kann ich nichts sagen aber wenn Fragen sind zur den Ethnoprodukten kann ich durchaus weiterhelfen.

Dann wäre allerdings von weiteren BDCs bzw. Ein Mitarbeiter hat sich bei mir gemeldet und mein Anliegen geklärt. Sie können den Code in der Zukunft anpassen, um die Notwendigkeit zu vermeiden, die Technologie zu forken, wenn es sich um ein Problem handelt, das bei der Skalierung auftritt. Dies könnte den Markt für 1,6 Milliarden Muslime auf der ganzen Welt öffnen, die Investitionen vorantreiben und dazu beitragen könnten, die jüngsten Gewinne aufrechtzuerhalten.

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Yobit Börse & Exchange – Erfahrungen und Test. Bei Yobit handelt es sich um eine Cryptocoin Börse, auf der mehr als Kryptowährungen handelbar sind.

Ich bin mich seit einiger Zeit intensiv über Investmentmöglichkeiten am informieren und freue mich über solche konstruktive Blogs, wie deinen. Dies bringt mich enorm weiter! Jedoch habe ich noch ein Anliegen, bzw noch etwas nicht ganz verstanden Sollte man dann nicht lieber bevorzugt in ein ETF investieren, der in Euro gehandelt wird? Wenn man weltweit diversifiziert anlegen will, kommt man um das Währungsrisiko nicht herum. Irgendwo wurde hier darüber auch schon ausgiebig diskutiert.

Hallo Max, schaum mal hier: Hallo Max, oder schau mal hier: Du hast natürlich recht das wenig Komplexität und somit wenige und einfache Titel im Depot der key sind und sehr lange Rattenschwänze vermeiden. Eine faktor prämie möchte ich trotzdem nicht missen, da empirisch belegt und nicht kompliziert. Es gibt inzwischen auch echt günstige small cap etf. Und jetzt gehe ich noch weiter: Es wäre ein oder zwei Positionen mehr und bei berkshire hat man sich die laufenden Kosten gespart?

Smallcaps wurden zB hier auch schon besprochen https: Von daher also - wenn du in Smallcaps anlegen will, mach das gerne, da wird dir hier niemand widersprechen, und einige hier machen das ja auch.

Das ist doch belanglos, was andere meinen. Formal gibt es nichts einzuwenden, da es keine überteuerten Abzockprodukte der Finanzindustrie sind. Es gibt nur ein Muss: Kannst Du für Dich begründen, warum diese Depotkonstellation langfristig die von Dir gewünschte Rendite abwerfen wird und Du deshalb auch in Krisenzeiten nicht verkaufen wirst?

Mit diesen Depots ist es wie mit den Frauen. Deine Traumfrau ist Deine Traumfrau - unabhängig davon ob ich neidisch bin oder nur den Kopf schüttele.

Es gibt da keine abzuhakende Checkliste sondern nur ein: Bei der "faktor prämie" ist Vorsicht angesagt. Zweitens sind Prämien für einzelne Faktoren zeitlich variable, und es ist keineswegs gewiss, dass bestimmte Faktoren eine positive Rendite in der Zukunft haben. Es gibt zwar verschiedenste Erklärungen, warum einzelne Faktoren mit einer Prämie belohnt werden sollten Value und Small Caps sind riskanter, Momentum spiegelt menschliches irrationales Verhalten wieder, usw.

Das ist meiner Meinung nach ziemlich naiv, irgendwo gab es dazu mal den passenden Ausspruch: Es spricht nichts dagegen Small Caps in sein Portfolio mit aufzunehmen, doch man sollte sich da ein paar Fragen stellen:. Hallo Finanzwesir, ich bin begeistert von Deinen treffenden und klaren Darstellungen. Helfen mir, bei der Geldanlage einfach, klar und konsequent zu bleiben.

Zum Thema Aktien habe ich jedoch eine Frage: Die Welt schrieb kürzlich, an der Börse werde es einsam, will sagen, vom Aktienmarkt verschwinden seit Jahren mehr Unternehmen als dazu kommen. Dies sei eine Gefahr für Anleger und Sparer. Auf Deiner Seite habe ich keine Betrachtung zu diesem Sachverhalt gefunden.

Wie siehst Du die Situation? Eine Wertung davon entzieht sich meinem Dienstgrad, ob das also "schlimm" ist, und wie schlimm genau, soll mir ruhig jemand anderes erklären der sich damit besser auskennt: Wen die Fakten etwas tiefer interessieren, kann sich zB diesen Report zum Thema von der Credit Suisse durchlesen http: Am Schluss wird auch noch relativ beiläufig erwähnt, dass das hpts ein ziemliches US-spezifisches Problem zu sein scheint, in anderen, aufstrebenden Teilen der Welt gibt es noch positivere IPO-Aktivität.

Ich lese hier immer wieder, dass ein Portfolio zu einem "passen" soll. Das kann ich ja noch nachvollziehen, was die Gewichtung Risikoteil zu risikoarmer Teil betrifft. Ich verstehe auch noch "einfach" vs. Und dass man bei einem Die Diversifikation bei den Aktien ist aber doch weniger eine Frage des persönlichen Geschmacks sondern eine Frage der wissenschaftlichen Fakten. Hat das mal jemand simuliert, von welcher Art Abweichungen Risiko, Zuwachs etc.

Oder geht das alles im Rauschen der Unsicherheit unter? Kann man am Ende des Tages wirklich machen, was man persönlich als gut "empfindet"? So nach dem Motto: Macht eh keinen seriös bewertbaren Unterschied". Ich meine das wirklich nicht sarkastisch, aber das wäre dann ja wohl wirklich ein Armutszeugnis für jegliche finanzwissenschaftliche Forschung im Bereich Diversifikation bei passiven Strategien. Wenn ich schon jedem Basispunkt bei den TERs nachlaufe, sollte ich das nicht auch beim Allocation-Tuning tun, solange ich nicht in ein totales Overengineering mit 20 Produkten hineinlaufe?

Und bitte sagt mir jetzt nicht: Ich bin kein Experte, aber ich hätte gerne belastbare Argumente und wenn der ganze Allocation-Tuning Aufwand auch für engagierte Privatanleger wirklich nur Woodoo ist, dann soll es mir auch recht sein: Eine Schwierigkeit ist m. Also was glaube ich, was die Zukunft bringen wird: Wird sich Europa besser entwickeln als die USA?

Schaffen es die Schwellenländer aufzuholen? Kaufen Firmen wie Apple alle innovativen kleinen Firmen auf? Werden Rohstoffe wie ÖL überflüssig? Oder steigt der Meeresspiegel um 2 Meter? Auf diesen Glaubenssätzen basiert dann die eigene Strategie, also z. Aber da es die Zukunft betrifft, ist alles Spekulation. Ob ich richtig liege? Rückblickend kann man heute sagen, welche Strategie man früher hätte nehmen müssen, die Zukunft ist ungewiss.

Die Asset-Allokation Portfolio-Konstruktion ist mehr Kunst als Wissenschaft und beruht darauf, dass man die Zukunft nicht vorhersagen kann und die Märkte ziemlich effizient sind. Die moderne Portfoliotheorie kann dabei ein Leitfaden sein, demnach wäre das Tangentialportfolio theoretisch das globale Marktportfolio, alle investierbaren Assets nach Marktkapitalisierung gewichtet das effizienteste Portfolio welches am meisten Rendite pro Risiko erwarten lässt.

Vom Prinzip her weicht aber jeder Anleger von diesem Ideal ab, aus den verschiedensten Gründen:. All das können gute Gründe sein vom Ideal-Portfolio abzuweichen, solange man dabei das Prinzip der Diversifikation nicht aus den Augen verliert, sollte man trotz Abweichungen ein gut genuges effizientes Portfolio zusammenbauen können. Nur wenn man zu stark vom Markt abweicht, dann geht man evtl. Ob man nun bestimmte Risiko-Faktoren oder riskantere Aktien höher gewichtet, ist echt Geschmackssache, höhere Renditen können zwar erwartet werden, aber sie werden nicht garantiert.

Ein Extremfall wäre nur noch in die Aktien eines einzelnen "Emerging Markets Small Cap Value Quality Momentum" Unternehmens zu investieren, da geht man sehr viel Risiko ein, aber hat man wirklich Grund zur Annahme dafür eine entsprechend höhere Rendite zu erhalten??? Man kann Glück haben und eine von den wenigen Überflieger-Aktien erwischen und in kurzer Zeit den Vermögensaufbau abgeschlossen haben, oder man erwischt eine von den vielen Nieten und kann nach kurzer Zeit den Vermögensaufbau nochmal von vorne beginnen.

Die Performance von aktivem Fondsmanagement siehe z. SPIVA reports zeigt recht deutlich, dass die Märkte noch effizienter sind als anscheinend viele aktive Investoren glauben, und somit sehr schwierig langfristig auf risikoadjustierter Basis zu schlagen sind. Die Mischung ist egal, siehe https: Die Börse hilft uns nicht arm zu sterben, aber sie macht uns nicht reich. Das Marktportfolio stellt das Optimum in der Portfoliotheorie dar und es ist nach Marktkapitalisierung gewichtet. Die "BIP-Gewichtung" hat keine Basis in der Finanzmarkttheorie, es ist mehr ein praktischer Erklärversuch um abweichende Gewichtungen zu rechtfertigen.

Es gibt tatsächlich unglaublich viele Studien, die sich mit Marktanomalien, verschiedensten Investment-Strategien oder Faktoren beschäftigen, leider besteht nur selten Einigkeit unter den "Experten". Und viele Erkenntnisse lassen sich in der Praxis auch nicht nutzen, da in den Studien gerne mal Kosten und Steuern ignoriert werden oder die Studien schlichtweg Fehler beinhalten.

Mit dieser Unsicherheit muss man als Investor halt leben. Aber auch hier gibt es keine Garantie, dass man damit höhere Renditen in der Zukunft erhalten wird. Du solltest erst einmal für dich selbst klären, ob du lieber aktiv oder passiv investieren möchtest, da tickt ja jeder anders. Für einen passiven Investor sollte das nach Marktkapitalisierung gewichtete Marktportfolio die Basis darstellen, alle Abweichungen davon sollten einen guten Grund haben, wie z.

Der passive Investor wählt eine fixe Asset-Allokation mit der er durch dick und dünn gehen will, kein Stockpicking und kein Market Timing. Vielen Dank für das ausführliche Feedback zu meinen Fragen. Dann werde ich mal auf die optimale Asset Allocation und auch das Rebalancing innerhalb des Aktienteils in meinem Portfolio pfeiffen.

Kostet offenbar eh nur unnötig Gebühren und Steuern. Ich habe in diesem Jahr ein Depot im Wert von Euro angespart. Ich hatte bisweilen zuletzt immer Die Gebühren dementsprechend hoch, vor 2 Tagen die Kurzschlussreaktion, alle Fonds verkauft!

Oben genannte Fonds 2-monatlich für die nächsten Jahre besparen, vorausgesetzt am Mast festgebunden und die Ohren mit Wachs verschlossen ich knalle nicht vorher durch. Ich weiss, alle meine Vorstellungen scheinen sehr kompliziert, am liebsten wäre mir die 1, 2 oder 3 Fonds Lösung.

Aber Verteilung nach Marktkapitalisierung finde ich bescheuert, auch passt es mir nicht das z. Dein Motor läuft und jetzt leg den Gang ein und gib Gas, wenn du vorwärts kommen möchtest und vor allen Dingen lass die Emotionen raus ".. Der Rest kommt weg! Was ist die Alternative und warum wird die Alternative in Zukunft bessere Renditen abwerfen? Wieso kann das nie und nimmer der Realität entsprechen?

Weil China so viele Einwohner hat? Die MSCI und sicherlich viele andere basiert nämlich auf der free float-adjusted market capitalization, also den handelbaren Aktien. Nuja, da dass jetzt nicht wirklich ne konkrete Frage auf irgendwas im Einzelnen ist, bleibt ja nur eine allgemeine Kommentierung dessen was du so geschrieben hast.

Ich schau mal was mir so auffällt:. Du bist seit einem Jahr investiert? Und dann in diesen Fonds? Frage - hast du die dir selbst rausgesucht?

Mit welchen Überzeugungen, welchen strategischen Grundüberlegungen? Und bestehen diese immer noch, oder haben die sich geändert? Oder waren das Fonds vom Bankberater? Und jetzt hat sich das alles geändert? Was sind deine neuen Grundüberzeugungen, deine strategische Ausrichtung und die theoretischen Hintergründe, mit denen sie unterfüttert werden und wie fest sind die? Weil als einziger Grund gegen die Fonds wurde nur beiläufig erwähnt "Gebühren zu hoch", aber erstens, das konnte man doch schon vorher sehenden Auges erkennen, und zweitens, nuja die Entscheidung aktive oder passive Anlage sollte eigentlich schon an tiefgründigeren Aspekten gemacht werden, also einfach grundlegend von wessen Sinnhaftigkeit man eher überzeugt ist.

Also eigentlich ist es besser, anstatt das wir dir was erklären, dass du erstmal umgekehrt uns was erklärst, und zwar die Hintergedanken deiner aktuellen ETF-Verteilungswünsche.

Wenn du die offenlegst und darstellst, welcher Plan dahintersteht, und welchen Sinn du dir davon erhoffst, können wir ja schauen ob das zusammenpasst oder nicht. Das sage ich nur, um nicht nochmal einfach ins blaue alle bereits hier gesagten Grundlagen des passiven Investierens wiederholen zu müssen, und verweise dazu lieber auch auf die schöne Übersichts-Artikelliste. Ich empfehle nochmal die Lektüre der Artikel, da steht vieles schon drin was dir hilft deine Fragen auch wenn du jetzt eigentlich garkeine konkret bezogenen, nur ein allgemeines "sagt mal was dazu", gestellt hattest, was auch nicht besonders förderlich ist selbst zu beantworten, und das ist ja das Ziel hier.

Warum ist dir das "unsympathisch", und was würdest du stattdessen lieber machen? Deine Vorstellungen sind nicht kompliziert, nur ein bischen widersprüchlich.

Und was die "Realität" angeht So einfach, nichts weiter. Das kann man anders sehen, und meinen dass aus X Y Gründen der "korrekte" Anteil von zB China "in Wirklichkeit" Z Prozent betragen sollte, aber am Ende ist das alles auch nur immer wieder dieselbe alte Gretchenfrage: Wie will man den "korrekten" Anteil eines Landes bzw den Unternehmen im Index eigentlich bemessen? Da gibt es verschiedene Ansätze, alle mit ihren Pros und Contras.

Marktkapitalisierung ist halt einer davon, und es hat schon seine Gründe, warum sich der jahrzehntelang als Standard etabliert hat lies dich darüber halt ein bischen ein, um den Argumenten besser folgen zu können.

Okay, dann beschreib mal worauf sich deine Gewichtungsmethoden beziehen, systematisiere das in ein Regelmodell und mach ein paar Backtests, erst dann ist das wirklich was wert worüber man ernsthaft diskutieren kann. Kurzschlussreaktion, alle Fonds verkauft" " Hallo, heute quaele ich Euch mit weiteren Spitzfindigkeiten: Manege auf fuer Excel-Hokuspokus 4. Ausloeser waren gutgemeinte und wertvolle Posts wie die von ChristophG https: Weil sie unnatuerlich sind!

Die allergroesste Mehrzahl der Sparer-Zyklen sieht doch so aus:. Man spart also als junger Mensch eher wenig, danach ein bisschen und zum Ende hin immer panischer? In Wirklichkeit muesste der Sparplan-Anteil noch zum Ende hin ansteigen, weil bei den meisten Erwerbsbiographien erst zum Ende die Sparraten stark ansteigen. Das kann dann "gut" sein wenn dann gerade Baisse herrscht oder "schlecht" wenn's nur hoch geht bis zum Entsparzeitpunkt - das hat man nicht in der Hand.

In der Wissenschaft wurde deshalb ernsthaft erforscht und vorgeschlagen als junger Anleger mit Hebel 1,,5x zu "investieren", um das Investitionspfad-Risiko zu mindern Abzug , Wiederanlage d.

Sparrate in Anteile umrechnen und ueber den Zeitverlauf akkumulieren,. Dein Retter, der Sparplan "glaettet" jetzt aber alles: Freue dich, wenn's runter geht und du noch mind. Volatilitaet ist Sparplaners-Freund, nicht dein Feind! Jetzt weisst du Bescheid.

Karsten, rechnet in seinem Post diese Woche vor, weshalb er persoenlich so gut wie keine Notfall-Reserve emergency fund haelt. Damit stellt er sich ketzerisch gegen die weitlaeufig akzeptierte Mehrheitsmeinung irgendetwas zwischen Monatsverbraeuchen fuer Unvorhergesehenes in zB Tagesgeld zu halten zB f. Waschmaschine, Auto-Reparatur, Arbeitslosigkeit, unvorhergesehene Notfall-Ausgaben und jedem Anfaenger wird geraten erst mal so ein Wohlfuehl-Polster aufzubauen, bevor es endlich an einen Depot-Sparplan geht Fuer mich persoenlich spielen die Opportunitaetskosten einer Notfall-Reserve keine so grosse Rolle mehr.

Wenn das "Spiel gewonnen ist", kann man sich natuerlich einen Porsche, Schwimmbad, Yacht oder fettes "Notfall-Reserve-Polster" leisten. Wenn man erst noch dahin will, muss jeder selbst entscheiden, wie "hart er am Wind Segeln will". Immerhin, die Argumentation von Karsten ist gut und korrekt. Oder was meinst Du erst seinen Post lesen? Interessante Betrachtungen, die du da zusammengefasst hast. Ich geb' mal meinen unqualifizierten Senf zu dem Artikel dazu:.

Fazit für mich man kann das aber auch anders sehen: Mag sein, dass mir ein paar Prozent Rendite durch die Lappen gehen, dafür schlafe ich besser: Zum Inhalt allgemein, haja das sind halt so typabhängige Excelgeschichten. Ich könnte dazu auch einige Beiträge amerikanischer Finanzblogger rauskramen, die in eine ähnliche Richtung gehen - zB wo mal vorgerechnet ;- wurde dass die "übliche Empfehlung", man solle ja im Alter seine Aktienquote reduzieren, historisch meist "unvernünftig" war im Sinne von: Man muss halt nur die Schwankungen aushalten, und das ist eigentlich der ganze Knackpunkt bei solchen Geschichten - die Übertragung von Excel-Theorie in Lebens-Praxis.

Ich traue den Finanzbloggern, die sowas durchrechnen, und einer Minderheit ihrer aufgeklärteren Leser solche konsequente Durchhaltefähigkeit schon durchaus zu, aber habe über die allgemeine breite Massentauglichkeit doch so meine Zweifel, weil die Mehrheit der Leute dann doch nicht so rationale homo oeconomicusse sind wie es das Konzept vorraussetzt.

Aber daran kann man ja arbeiten: Ist ja dasselbe wie bei der Diskussion die wir auch hier schon öfter hatten: Mir egal wie, hauptsache die Leute kommen überhaupt mal zum Investieren. Historische Betrachtungen können durchaus sinnvolle Aussagen machen, man muss nur gewisse Einschränkungen beachten. Erstens, eine längerfristige Betrachtung ist immer mehr Wert als eine kürzerfristige - idealerweise sollten mindestens mehrere Makrozyklen, also Jahrzehnte, mit Aufs und Abs, betrachtet werden, je länger umso mehr Verallgemeinerungspotential hat das ganze, wegen mehr Datenpunkten, weniger zeitpunktabhängiges Zufallsrauschen.

Und umgekehrt gehts natürlich auch nicht. Über die kurzfristige Zukunft lässt sich sowieso nichts sinnvolles sagen. Aber aus dem allgemeinen langfristigen Aufwärtstrend des Aktienmarktes seit über hundert Jahren kann man zB aber zumindest die berechtigte Überzeigung ableiten, dass er auch in weiteren hundert Jahren sehr wahrscheinlich noch höher als heute stehen wird.

Drittens, man muss ein gewisses Verständnis für Statistik, insbesondere Verteilungsfunktionen entwickeln. Nein im Gegenteil, das was am Ende so lapidar als "langfristige Durchschnittsrendite" zusammengefasst wird, setzt sich im einzelnen aus vielen verschiedenen Jahresrenditen zusammen, die auch weit von diesem Mittelwert abweichen können und tun.

Das war so, ist so, und wird auch weiter so bleiben, also muss man damit umgehen können. Wenn man die Barreserve immer gebraucht, ist sie bald auf gebraucht, und damit keine Reserve mehr. Aber wie gesagt, da muss jeder selber entscheiden, welches Kontenmodell am besten zu ihm persönlich passt. Das betrifft einen Anfänger natürlich viel mehr als so alte Hasen wie es Joerg am Ende schon angesprochen hat - wer wie wir schon ein gewisses Depotvolumen aufgebaut hat, der könnte sich auch bei einer Krisenhalbierung davon trotzdem auch noch tausend neue Waschmaschinen leisten, wenns denn nötig wäre: Oder wenn es bei dir anders waere, koenntest du vielleicht den Markt mit deinen pers.

Wieviele von uns halten aber sogar 10, 15, 20k "zuviel"? Moin Chris "wen meine ich mit DU"? Tja eigentlich nur Niko und Dich Ihr seid die einzigen zwei, die meinen Post gelesen und kommentiert haben ;-. Also bei "DU" denke ich immer an dieses Werbeplakat mit dem freundlichen aelteren Onkel. Der hat so'nen lustigen Zylinder auf, mit blau, weis - so bandiert und gesternt. Mit einem knorrigen, grotesk langen Zeigefinger deutet er energisch auf die Betrachter und sagt: Lustige Werbung fuer eine Pfadfindergruppe?

Jedenfalls das stelle ich mir immer vor, wenn ich "DU" schreibe: Naja, einige Argumente sind ja aber arg an den Haaren herbeigezogen. Entscheidend ist da eher die persönliche Situation. Ein Familienernährer, der selbstständig arbeitet und dabei auf sein Auto angewiesen ist und zudem in einem Eigenheim lebt wird natürlich mehr Geld puffern müssen.

Der kinderlose Single, der zur Miete wohnt und mit dem Fahrrad zu seinem Arbeitgeber fährt, der kommt warscheinlich mit einem Tausender locker aus. Letztendlich ist es eben ein Feuerlöscher. Mal ungeachtet irgendwelcher schwarzen Schwäne, die sowieso alles über den Haufen werfen… Und daran wird dann die Reserve festgemacht. Das Ganze ist eine Versicherung. Und Versicherungen kosten Geld. Wenn nix passiert zahlt man drauf…. Der Preis für diese Sicherheit ist eine - gemessen an allen Rücklagen - kleinere Rendite.

Wie so oft im Leben gilt auch hier: Wir hier können jedenfalls beides guten Gewissens empfehlen, bzw würden auch von keiner Variante besonders abraten. Wofür sich jeder einzelne Anleger letztendlich entscheidet, hängt von seiner individuellen Situation, Ansprüchen und Bedürfnissen ab, in der persönlichen Abwägung der Eigenschaften der beiden Varianten.

Sagen halt die Leute, die sich für so eine Variante entscheiden, und das mag für sie auch alles stimmen, sei ihnen also gelassen. Über die Vor- und Nachteile beider Varianten könnte man lang und breit diskutieren, haben auch wir hier des öfteren schon getan. Haja, die lieben alten Dividenden mal wieder Mir fehlt grad die Motivation, da nochmal die durchgekaute Diskussion zu führen, vielleicht können einige andere Kommentatoren ja mal einspringen?

Mit fast allen anderen Aktien ist es ähnlich. VW produziert weltweit und verkauft auch weltweit. McDonald's stellt weltweit die Burger mit Zutaten aus dem Endverbraucherland her siehe Bigmacindex zum Kaufkraftvergleich.

Burger King gehört zur kanadischen Restaurant Brands obwohl nicht nur in Kanada Whopper gegessen werden. Eventuell verkauft Samsung genausoviel in Europa wie Apple und auch nicht wenig. Die EM-Aktienmärkte sind m. BIP-Gewichtung versus Marktkapitalisierungsgewichtung haben wir hier auch schon des öfteren immer wieder mal durchgekaut.

Abseits aller Detaildiskussionen über Vor- und Nachteile jeder Variante und der letztendlichen "Was ist denn nun besser?

Jeder muss da seine eigene Vorgehensweise finden, von der man begründet überzeugt ist, denn nur mit Überzeugung schafft man es, das Anlegen auch langfristig konsequent durchzuziehen und das ist ja eigentlich das wichtigste. Und in dem Zusammenhang wollte ich erstmal die Leser, die über sowas grübeln, nur darauf hinweisen, dass man von uns aus beides machen kann, bzw sich jeder einfach für das entscheiden soll wovon man eher überzeugt ist. Wie gesagt, dass ist eh nur der grobe, oberflächliche Holzschnitt.

Ne "richtige" BIP-Gewichtung, die also wirklich auf die einzelne Länder-Ebene alle Volkswirtschaften demnach gewichtet, übersteigt aber eh den praktischen Umsetzungshorizont der meisten kleinen Privatanleger.

Wenn überhaupt, versucht man sich dann wenigstens mit Regionen ETFs der ganzen Sache noch etwas weiter anzunähern, aber auch das ist nur mehr oder wengier eine Abstraktion. Inhaltliches zu solchen komplexeren BIP-Gewichtungen kann man beispielsweise von den Indexanbietern lesen, die es vor Jahren mal probiert haben, solche danach angepassten Indexserien rauszubringen und populär zu machen. Das klingt alles auf dem theoretischen Papier ganz nett, scheint sich aber im konkreten Praxisgebrauch danach auch nicht so wirklich durchgesetzt zu haben - erkennt man schon daran dass es eigentlich wenig bis garkeine ETF-Produkte auf solche "GDP-weighted Indices" gibt.

Vielleicht ist die mangelnde Nachfrage auch ein Zeichen des Marktes, das solche "Gimmicks" als doch eher nicht so wichtig eingeschätzt werden. Dafür kann das Unternehmen doch nichts, das sollte also für so einen zweifelhaften Zusammenhang nicht noch "bestraft" werden.

Dabei werden verschiedene Fundamentalkennzahlen zB Gewinne, Umsätze, Buchwerte herangezogen und aufsummiert, und geschaut welchen Anteil jedes einzelne Unternehmen mit seinen Bilanzwerten zu diesen Gesamtwerten beiträgt und danach ihre Gewichtung im Index sortiert. Nachzulesen zb hier https: Genau das war ja meine Frage. Ich kann keinen Sinn an dieser Aufteilung erkennen. Offensichtlich profitieren hauptsächlich Aktien aus Industrieländern von der steigenden Wirtschaftskraft in den EM.

Wie wird es in den nächsten 10 Jahren aussehen? Es ist immer gut mehrere Eisen im Feuer zu haben. Bei der Anzahl der verarbeiteten Transaktionen in liegt Ant mit Milliarden gegenüber 7,6 Milliarden schier uneinholbar vorn.

Aktuell mögen die Ströme noch vom Industrieland ins Schwellenland gehen: Coca Cola und Apple verkaufen der erstarkenden Mittelschicht ihre Produkte. Aber irgendwann dreht sich das um. Dann verkaufen die Chinesen und Inder uns Medizintechnik für eine alternde Bevölkerung. Beim Stahl ist es schon so weit. Vor allem, weil es eine schöne Kombi ist. Man ist signifikant in den Entwicklungsländern investiert, aber die soliden Industrieländer stellen den Löwenanteil.

Das Auge investiert mit: Aber meine Erfahrungen seit haben nich das gelehrt. Ein Wort noch zu "Entwicklungsländern". Ich habe das schon mit Absicht hingeschrieben. Aber gefühlt sind es eben doch Entwicklungsländer mit komischen Regierungen, Umweltproblemen und Korruption.

In meiner täglichen Praxis sehe ich immer wieder, dass Anleger überhaupt nicht in Schwellenländer investieren, weil es ihnen zu unseriös ist. Mir ist das letzlich egal.

Verwirrung und die Frage: Im Laufe des Jahres habe ich mir dann angewöhnt zu sagen: Klare Ansage und der Schwung bleibt erhalten. Tagesgeld ist der Teersumpf in dem die Leute feststecken. Da müssen sie raus. Ob mit oder ohne Emerging Markets. Simple Lösung ohne Rebalancing und kostensparend. Wichtiger ist ja die Asset-Allokation.

China wird ja jetzt auch in den MSCI World aufgenommen und es fragt sich inwieweit die Unterscheidung zwischen entwickelt und Schwelle nich Sinn macht. Persönlich will ich einfach an den wertvollsten Unternehmen weltweit teil haben Marktkapitalisierung und da ist mir das Land mit dem Hauptsitz egal. Die Korrelation nimmt ja laufend innerhalb der Aktienwelt zu. Jeder soll das machen wovon er am ehesten überzeugt ist, denn gerade diese Überzeugung ist das eigentlich wichtige, denn die ermöglicht es einem in der gewählten Allokation auch lange genug dranzubleiben.

Und diese Durchhaltefähigkeit ist das Entscheidende bei der Anlage, nicht so sehr die Detailaufteilung - siehe: Ich gehe mal stark davon aus dass du schon allgemein investiert bist - gut so, mehr brauch man sich eigentlich garnicht darüber zu streiten.

In der letzten 10j-Periode also hat EM schlechter als der World performt, ja. Geht man noch weiter zurück und schaut sich die vorletzte 10j-Periode an zB , war der EM viel besser als der World Mit so "Rückspiegel-Backtesting" sollte man eh vorsichtig sein und dessen Aussagekräfte nicht überschätzen. Weder lässt sich daraus wirklich definitiv ableiten, dass für die Zukunft EMs "total schlecht und unnötig sind, also keiner sollte mehr darin investieren", oder dass EMs "absolut das beste sind und jeder sollte nur noch darin investieren".

Wie gesagt, Rückspiegel-Investieren, vorsicht. Wenn du da richtigerweise einhakst und sagst "halt, so einfach kann man das ganze natürlich nicht sehen, das ist eine unvernünftige Fehlableitung, da sich das ja auch mal wieder für die Zukunft ändern kann und wird" Man wird nicht "den einen" Schuldigen finden, der sich das ursprünglich ausgedacht hat und den man dafür verantwortlich machen kann.

Dahinter steht nun nicht so sehr ein wissenschaftlich-autoritärer Anspruch, dass das nun schon die "optimalst berechnete" Assetallokation sein soll, sondern es geht erstmal einfach nur darum, den Anfängern und Unschlüssigen, die von selbst nicht auf den Trichter kommen, überhaupt mal irgendeine Zahl hinzuwerfen, zu der sie sich positionieren können.

Also wie oben gesagt, können sie die auch ablehnen und das anders machen, aber dafür müssen sie sich ja erstmal selbst eigene Gedanken machen warum sie das ablehnen und was besser sein soll. Der Bildungsprozess wird dadurch also hoffentlich angeregt. Aus seinen Leserzuschriften hat sich die Überzeugung herauskristallisiert, dass die meisten Einsteiger eben kein abwägendes wischi-waschi "ja äh also man kann das so oder so oder so Man hätte die Gewichtung also laufend anpassen müssen, oder auch nicht.

Ob das Sinn ergibt, musst Du selbst entscheiden. Genauso gut könnte man sagen, dass das Investieren nach Marktkapitalisierung in der Vergangenheit keinen Sinn ergeben hat, weil andere Dinge im Rückblick besser waren. Was sagt uns das für die Zukunft? Deine Betrachtungen im Rückspiegel sind sehr problematisch.

Du wählst willkürlich einen bestimmten Zeitraum 10 Jahre und machst daran alles fest. Was vor dieser Zeit passiert ist, interessiert Dich nicht.

Eine solche Betrachtung ergibt in der Tat keinen Sinn. Welchen Sinn das ergibt, möchtest Du wissen? Es muss ja auch nicht alles einen Sinn ergeben.

Das ist schon klar, aber das war auch nicht meine Frage bzw. Es geht mir darum WIE man es umsetzt um in "beiden Regionen" investiert zu sein.

Man kann doch nicht einfach nach den ersten beiden Zeichen der ISIN gehen und damit bestimmen in welchen Ländern das Geschäft der Aktiengesellschaft spielt. Pizza Hut, KFC enthält. Wirtschaft in den EM lief deutlich besser in den letzten 10 Jahren und Aktien liefen deutlich schlechter als in den Industrieländern.

Also an der Börse Stuttgart kann man doch fast nur deutsche Aktien handeln. Was möchtest Du mir damit sagen? Stuttgart ist eigentlich die Börse für Zertifikate. Wenn man japanische Aktien an einem deutschen Börsenplatz ordert zahlt man ca.

Stuttgart kann ich gar nicht auswählen, nur Frankfurt und Berlin. Gibt es dafür spezielle ETFs? Oder geht das nur per aktiv gemanagten Fonds und per Einzelaktien?

Da gibt es mehr als genug zur Auswahl mehr als MSCI macht das seit , siehe https: Ich nutze dieses Framework als Grundlage für meine Investition und bin fertig. Das ist vergleichbar mit der Programmiererei. In meiner Jugend programmierten echte Männer in Assembler. Heute hat man fertige Bibliotheken und muss nicht mehr jede Eingabemaske selbst programmieren. Oder wie die Automobilfirmen. Die ziehen die Strippen nicht selbst durchs Auto, sondern lassen sich fertig konfektionierte Kabelbäume anliefern, die dann zack, zack einrasten und weiter geht's.

Bitte lies Dir meinen Post durch. Das hat nichts mit investieren in Wirtschaftszonen zu tun sondern mit investieren in Aktienmärkten. Ich teile deine Ansichten, aber wir können daran nichts ändern. Irgendwer im Wertpapier-Forum hat wohl mal Natürlich gibt es auch andere Stimmen, aber die gerade erwähnten Standardempfehlungen halten sich erstaunlich hartnäckig. Selbst wenn es nur die Unternehmensform Aktiengesellschaft in der Welt gäbe, diese rein national agierten und alle zugeordneten Länderkürzel stimmten, kriegte man keine saubere BIP-Gewichtung hin, weil innerhalb jedes ETFs wiederum nach Marktkapitalisierung gewichtet wird.

Oft liest man als Begründung: Ich sehe das wie du, man könnte man auch schreiben: Danke für Deine Antwort. Bei der Gewichtung nach Marktkapitalisierung kommt noch hinzu, dass zusätzlich von den Indexerfindern der prozentuale Streubesitz berücksichtigt wird. Das macht natürlich Sinn wenn viele Marktteilnehmer nach Indexen investieren, da es sonst zu Verknappungen und ungewollten Kursausschlägen kommen kann siehe VW damals bei ca.

Nach welchen Kriterien legt das denn wer fest? Wenn dir diese Mischungen nicht behagen, mische einfach nach deinem Gusto. Mit Hilfe von historischen Daten kannst du berechnen, wie sich deine Mischung in der Vergangenheit entwickelt hat. Wenn du das goldene Ei gefunden hast: Hoffentlich verliert diese goldene Ei in der Zukunft nicht seine Zauberkräfte ;-. Langsam wird es echt skurril. Da hast du vielleicht was missverstanden.

Ich denke er wird uns noch erklären wie das geht. Man könnte sich zum Beispiel den hier kaufen: Warum sollte es jetzt nicht auch einen geben der z. Ich wollte mich ja ursprünglich aus der Diskussion raushalten, aber vielleicht braucht es eine kurze knappe Antwort, damit es klar wird:. Du irrst im Detail. Das geht am leichtesten, wenn man sich ein paar ETFs schnappt, die den gesamten Markt abdecken, so dass man möglichst an jedem Unternehmenserfolg der Welt partizipiert.

Auch die Aufteilung in Der Finanzwesir hat ja schon oben erklärt, dass er die Gerade Neulingen ist mit einem konkreten Rat oftmals mehr geholfen als wenn ich hier schreibe: Auch diese sind dann verkauft und erwirtschaften kein Vermögen mehr.

Die Quelle für zukünftige Erträge wird kleiner. Damit der Betrag der Ausschüttung jährlich der gleiche ist, muss demnach der Kurs zwischen zwei Ausschüttungen den Ausschüttungsbetrag aufholen. Nur wenn der Kurs entsprechend mitwächst, funktioniert das Prinzip der prozentualen Ausschüttung. Wir sind in einer Phase steigender Aktienkurse, da sind steigende Dividendenzahlungen wenig verwunderlich.

Ohne diese Kurszuwächse würde demnach die Quelle der Dividenden und damit bei gleicher prozentualer Ausschüttung auch der Betrag kleiner. Klar profitierst Du von Aufschwung des Aktienwerts. Auch hier ein Beispiel: Deine Frage, was jetzt aktiv oder passiv an dem Vorgehen ist, musst Du für Dich selbst entscheiden. Für mich entscheidet nicht die Frage, ob ich den Teilverkauf meines Vermögens auslöse oder ob ein Unternehmen diesen Schritt ausführt.

Ich persönlich sehe die passive Anlage darin, dass ich Geld in den Aktienmarkt stecke und dieser den Wert ohne mein Zutun im Mittel! Trader, Einzelaktienanleger mögen da einen höheren Aufwand als ich treiben. Ich frage mich immer wieder, warum du Dir den Spitznamen Dummerchen gegeben hast. Deine Kommentare haben immer einen Mehrwert und sind echt gut! Musste ich gerade mal loswerden. Ich trete in Diskussionen zumindest nicht mit der Attitüde auf: Ihr doof — ich King!

Zumindest hoffe ich, dass es so rüber kommt. Klar, mit ein paar grundlegenden Dingen der Geldanlage habe ich mich beschäftigt, aber ich bin weit davon entfernt, echte Ahnung zu haben. Ich freue mich also immer, wenn mir jemand Denkfehler oder Fehleinschätzungen näherbringt. Schwer vorstellbar, aber danach war die Einstellung zu Geld, Leben, Gegenwart und Zukunft eine andere.

Herr Dummerchen, leider machen sie einen kleinen Gedankenfehler: Zwar besteht eine gewisse Korrelation zwischen Dividende und dem Aktienkurs, jedoch wird der Aktienkurs durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Dies ist nur so, wenn der Aktienkurs den tatsächlichen Wert des Unternehmens abbildet. Die Stärke einer Dividende ist aus meiner Sicht, dass sie nicht von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, sondern direkt vom Unternehmen.

Ein Unternehmen könnte an der Börse nur einen Euro Wert sein, jedoch Milliarden Gewinn machen; diese Milliarden als Dividende ausschütten und der Aktienkurs bewegt sich parallel kein Stück.

Im Internet wird üblicherweise geduzt — Du darfst mich gerne mit Du oder Dummerchen ansprechen. Eine Korrelation wenn man den Begriff im mathematischen Sinne betrachtet gibt es bestimmt nicht zwischen Dividende und dem Aktienkurs. Einen Zusammenhang zwischen dem Kurs vor der Dividendenzahlung, der Ausschüttung und dem Kurs danach gibt es aber zweifelsfrei. Da Du mir dem Dummerchen das augenscheinlich nicht glaubst, kann ich vielleicht mit anderen Verweisen überzeugen: Wenn ein Unternehmen einen Betrag als Dividende ausschüttet, ist es um diesen Wert ärmer.

Dadurch sinkt üblicherweise der Kurs siehe oben. Alles andere wäre doch auch irgendwie nicht ganz logisch, oder? Diesen Effekt erwähnen die von mir genannten Quellen auch. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob der Kurs gerade den wahren Wert eines Unternehmens widerspiegelt oder einen über- oder untertriebenen Wert: Ist der aktuelle Kurs eines Unternehmens Euro egal ob realistisch oder nicht und gibt es 1 Mio. Aktien dieses Unternehmens im freien Handel, so ist die Marktkapitalisierung Mio.

Schüttet das Unternehmen nun 1 Mio. Euro aus, so sinkt der Kurs eben um ein Prozent also einen Euro pro Aktie. Warum sollte das bitte schön nicht so sein? Das glaubst Du nicht wirklich, oder? Wenn ein Unternehmen Mrd. Gewinn macht, ist das üblicherweise nichts, was hinter verschlossenen Türen passiert. Der Wert der Aktie wird das repräsentieren. Vielleicht nicht exakt, da es jederzeit Über- und Untertreibungen gibt, aber im Mittel wird der Kurs um den Wert des Unternehmens pendeln.

Der Finanzwesir hat das in einem der Podcasts, die er mit dem Finanzrocker produziert, mal ganz passend mit einem Hund beschrieben, der mit seinem Herrchen spazieren geht — mal läuft der Hund vor, mal trottet er hinter dem Herrchen hinterher. Im MIttel bewegt er sich aber um sein Herrchen. Ich wüsste nicht, wann ich etwas über Sinn oder Unsinn von Dividendentiteln geschrieben haben sollte.

Ich vertrete lediglich die Ansicht, dass Dividenden nicht aus dem Nichts, also zusätzlich zu dem aktuellen Depotwert, generiert werden. Mit einem gewissen Finanzpolster im Rücken wäre das aber durchaus ein Ziel. Wer es sich leisten kann, auch heute schon das zu tun, was er sich im Zusammenhang mit finanzieller Unabhängigkeit erträumt, sollte dies sofort tun.

Er erreicht die finanzielle Unabhängigkeit vielleicht gar nicht oder erst später, da er weniger verdient, dafür lebt er aber unmittelbar ein Leben, das ihn erfüllt und glücklich macht.

Es lohnt sich also genau und nicht nur oberflächlich zu prüfen, ob die Träume nicht doch bereits jetzt erfüllbar sind. Bei mir waren sie es. Leider war ich komplett eingespannt mit meinem neuen Podcast-Projekt.

Aber Holger hat einfach einen tollen Blog und es freut mich, dass Dich sein Blog so animiert hat. Das ist wirklich ein sehr gelungener Post bei Zendepot inklusive interessanter Diskussion in den Kommentaren.

Ich bin da übrigens ganz bei Dir. Das Ziel ist, ein glückliches Leben zu führen. Nicht erst in der Zukunft, sondern immer. Ich arbeite wirklich gerne in meinem Job. Das geht aber nicht so einfach bei mir Elternzeit ist da übrigens eine ganz fantastische Erfindung!!

Ausserdem kann sich die Begeisterung auch legen. Was heute spannend ist, mag in 10 Jahren vielleicht langweilig sein. Ich sehe bei mir auf der Arbeit einige Kollegen über 50, die früher auch mit Elan dabei waren. Mit den Jahren hat sich dann eine gewisse Unzufriedenheit breit gemacht. Das ist wirklich traurig, da sie ein glücklicheres Leben hätten führen können, wenn sie denn rechtzeitig Vermögen aufgebaut hätten. Ich möchte nicht in diese Position kommen.

Wenn ich morgen meinen Job verlieren sollte, dann ist das nicht der Weltuntergang. Mein Finanzpolster wird es abfedern. Ich bin dadurch viel entspannter. Vermögen ist damit auch eine Versicherung, die mich entspannter schlafen lässt.

Da sind mir einige tolle Artikel aufgefallen, die ich Dir nicht vorenthalten möchte. Es gibt einige hundert Artikel oder Forenthreads zu diesem Thema, aber so diskussionsreich ist kaum einer.

Das ist mir sehr bewusst und üblicherweise kommentiere ich das auch nicht. Das mache ich nur, wenn ich das Gefühl habe, dass man meine Argumente auch ernst nehmen könnte und an einer sachlichen Diskussion interessiert ist.

Ich habe nämlich nichts gegen Dividenden, denke aber, dass sie in meinen Augen mitunter nicht ganz richtig eingestuft werden. Die von Dir verlinkten Artikel erläutern leider alle nicht, in wie fern hier tatsächlich die Dividendenzahlung ein Einkommen generieren — der Zusammenhang wird einfach postuliert.

Passiv ist ganz sicher der Vorgang, dass aus der Vermögenstorte für mich ein Stück herausgeschnitten wird und mir auf den Teller gelegt wird, d. Auch das Wachstum der Resttorte passiert passiv.

Einkommen ist es für mich trotzdem nicht. Die Dividendenzahlung erhöht nicht mein Vermögen, sondern teilt es nur in zwei Teile auf. Die zwischen den Dividendenzahlungen erfolgenden Zuwächse stellen für mich tatsächlich einen Wertgewinn dar. Ich fürchte an genau dieser Stelle unterscheiden sich die Einschätzungen: Oder man geht davon aus, dass die Dividendenausschüttungen den Wert des Unternehmens überhaupt nicht ändert obwohl der Kurs der Aktie sinkt — warum wohl?! Dann entsteht die Dividendenzahlung auch aus dem Nichts.

Geht man aber — wie ich — davon aus, dass Aktieninvestitionen immer den Kurswert als Gegenwert haben, so entspricht die Dividendenzahlung dem oben beschriebenen Kuchenteilvorgang. Mir scheint, dass dedizierte Dividendensammler hauptsächlich eine der beiden erstgenannten Einstellungen zu Aktien haben — ich sehe nicht, was gegen die dritte Sichtweise spricht, die ich als realistischer einstufe.

Wow — da habe ich ja eine richtig sau gute Diskussion gestartet…. Dass Dividenen als Rendite gesehen werden, ist leider viel zu viel verbreitet…..

Dividendenstrategie funktionieren nicht wegen der Dividende, sondern weil eine Dividende ein gutes Unternehmen auszeichnet! Ich finde die Diskussion mit Euch fast besser als meinen Artikel — auch wenn ich immer noch anderer Meinung bin. Für mich ist es aber viel wichtiger, diese Einblicke und Meinungen von Euch zu erhalten und so meinen Horizont zu erweitern.

Und es macht den Blog einfach besser, wenn solche Diskussionen zustande kommen. Deswegen herzlichen Dank an Euch drei! Stufst Du Deine Aktieninvestitionen in einer der beiden von mir in meinem letzten Kommentar genannten Arten ein? Oder hast Du einen ganz anderen Blick auf das Thema? Ich wäre wirklich interessiert — vielleicht kann ich ja noch was lernen?! Eigentlich ist das ja genau das passive Einkommen, das der Dividendensammler anstrebt.

Ich tue auch aktiv nichts dafür, sondern lege die Füsse hoch und bohre in der Nase. In diesem Fall ist es passives Einkommen. Denn der Kurs der Aktie sinkt ja. Deshalb kann ich nicht davon ausgehen, dass sich am Wert nichts ändert. Was hier aber wichtig ist: Am sogenannten ex-Dividende-Tag steigen sehr viele immer in den Wert ein, weil er günstiger ist. In den meisten Fällen habe ich den Dividendenabschlag nach wenigen Stunden wieder drin.

So verbuche ich den Verlust erst gar nicht. Das ist völlig richtig, dass der Kurswert der Gegenwert ist, aber das ist in meinen Augen mein Vermögen im Depot und kein Einkommen, das ich zum Leben ausgeben könnte oder reinvestieren kann. Und das sind aber Dividenden für mich. Ich hoffe, es ist nachvollziehbar. Deine Sichtweise ist ja nicht falsch, sie ist nur anders. Und das meine ich mit der unterschiedlichen Definition. Hallo Daniel, danke für Deine Erläuterungen.

Fällt diese aber irgendwann doch mal geringer oder gar komplett aus, könnte der Kurs dann doch wieder interessant sein. Daher darf man meines Erachtens nach den Kurs nicht aus der Gleichung weg-definieren. Das ist eine hochinteressante Einstellung. Du gehst also auf der einen Seite so wie ich davon aus, dass sich der Unternehmenswert nach unten ändert. Gleichzeitig sagst Du, dass sehr viele Anleger in den Wert einsteigen, weil er günstiger geworden ist. Hast Du nicht einen Satz vorher genau das Gegenteil gesagt?

Sind die Transaktionskosten bei Geldtransfer über Banken vernachlässigbar gering? Werden Devisenkurse nicht manipuliert? Wem haben wir die Blockchain zu verdanken, nicht etwa dem Bitcoin-Gründer? Hätte Blockchain ohne den Hype auch den gleichen Stellenwert wie heute? Würde Kryptowährungen überhaupt ernst nehmen, wenn es den Bitcoin-Hype nicht gäbe?

Lässt sich das Energie-Problem nicht leicht mit Proof of Stake umgehen wenn die Community dazu bereit ist? Ist es nicht nur ein Vorwand um Bitcoins loszuwerden siehe jetzt China?

Ah, endlich eine Verschwörungstheorie. Kritik an Bitcoins kann nicht substanziell sein, es müssen finstere Absichten dahinter stecken, ein "Vorwand, um Bitcoin loszuwerden". Zu meinen Ausführungen hast Du leider nichts geschrieben.

Was ich nicht verstehe: Weshalb haben immer alle etwas gegen die Inflation? Diese wied immer als etwas Schlechtes dargestellt, aber sofern sie sich im niedrigen Bereich kiegt d. Wenn wir keine Inflation mehr hätten oder schlimmer noch: Der Wirtschaft ginge es schlechter und eine höhere Arbeitslosigkeit wären die Folgen. Das hingegen ist den meisten Bürger zu riskant Michael Auf Deine Ausführungen bin ich indirekt bei meinen Fragen eingegangen.

Der "Vorwurf" mit dem Vorwand war nicht auf Dich bezogen sondern auf China. Wer verbietet dort Bitcoin-Mining, weil es zu viel Eniergie kostet? Natürlich die Chinesiche Zentralbank: Wieviel Prozent die Inflation betragen darf, entscheidet die Community. Mein Ansatz ist, dass die dezentralen Blockchains wie Bitcoin als Community-Lösung übereben werden, weil sie ein Stück Demokratie bedeuten.

Genauso wie Linux und die gesamte Open-Source-Bewegung überlebt haben. Die kommerziellen Blockchains werden allerdings einen anderen Ansatz fahren, privat und teils zentralisiert. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Facebook eine dezentrale Währung einführt. Wenn es einen FacebookCoin gibt, dann wird er auch von FaceBook ausgegeben. Dazu kann ich dieses hervorragende Buch empfehlen: Deswegen sind andere Coins für mich interessanter.

Als erster springt Kodak auf den Zug - der KodakCoin soll bald kommen. Ich denke wir sind noch nicht in der Endphase der Altcoin-Bubble und ob es eine Bitcoin-Bubble gibt, sei dahin gestellt. Ich denke hier muss man ganz klar Unterscheiden: Die Parallelen zur DotCom sind gravierend, jedoch mit einem Unterschied: In der DotCom wurde von vielen Leuten gekauft. In der Crypto-Welt sind es immer noch sehr wenige Leute, da es 1.

Dass es für viele ein böses Erwachen geben wird ist klar. Aber als kleine Beistreuung gehören sie für mich unbedingt in ein Portfolio. Ähnliches könnten wir auch hier sehen. Also Facebook scheint jetzt ernst zu machen. Angeblich will man Nutzer vor Betrug schützen, tatsächlich werden Zuckerbergs Pläne einen eigenen Coin herauszubrigen wohl konkreter. Hallo Michael, wie stehst du zur Deutschen Bank? Siehst du hier evt. Einstiegsmöglichkeiten oder sogar Parallelen zu Buffets früheren Bank-Investments?

Moin Lasse, von der Deutschen Bank halte ich nicht viel. Warum sollte ich in so ein Unternehmen mein Geld investieren? Qualität sieht anders aus und Ramsch zu kaufen, zahlt sich selten langfristig aus. Wo man die Deutsche Bank verortet, kann jeder selbst entscheiden. Meine Entscheidung habe ich schon lange gefällt: Vielen Dank für Deine hervorragende Arbeit.

Wann er sich seinem fairen Wert annähert, kann ich nicht sagen; das bleibt abzuwarten Hallo Michael, ich führe eine jährliche Erfolgs-Statistik: Dax , Kissig, ich. Das hilft mir dabei einzuschätzen , ob ich mich mehr von Deiner Investmentstrategie übernehme oder bei meiner , konservativeren , noch mehr buy and hold , belasse. Ich habe insgesamt 37 Depotwerte und in nur 3 Verkäufe Pfeiffer, Bertrandt und Cenit komplett getätigt. Eine Jahresperformance ermittle ich nicht.

Ich kann also nicht einfach Konto- und Depotbestand am Jahresende mit dem Vorjahresschluss abgleichen, um eine Rendite auszurechnen. Allerdings wirft Finanzen keine Zahlen aus bzg. Jahresperformance; ich kann das nur in etwa anhand der grafischen Darstellung ermitteln. In meinem Jahresrückblick hatte ich diesen Wert für benannt: Die Grafik ohne Zahlenwerte findet sich auf dieser Seite.

Steuerlich werden Dividenden pauschal mit Abgeltungssteuer belegt, Kursgewinne werden nicht versteuert beim Verkauf. Eine Vergleichbarkeit mit Privatanlegern ist also nur bedingt möglich Nach den Jahreszahlen scheinen viele enttäuscht zu verkaufen und die Gewinne mit zu nehmen oder verluste zu begrenzen. Ich kann die starke Abstrafung nicht ganz nachvollziehen.

Ich habe JDC auch verkauft. Man sieht es auch an der Umsatzentwicklung: Bei der Veröffentlichung des Geschäftsbereichtes erwarte ich auch tief rote Zahlen, da sie jetzt in Blockchain investieren, der Kurs wird evtl.

Ich beobachte jedoch die Aktie, wenn sie die Wachstumsraten erhöhen, würde ich sie wieder kaufen. Kann die Einschätzung wenig nachvollziehen: Beides haben sie in der Vergangenheit mit wachsendem Erfolg getan. Die Nutzung der Blockchain-Technologie passt exakt zum Geschäftsmodell. Wenn einige Marktteilnehmer da Kryptowährungen hineininterpretieren und einen Hype veranstalten, kann das nicht JDC angelastet werden.

JDC hat sich klar davon distanziert. Und da die Investitionen in das Blockchain-Lab erst Anfang angekündigt wurden, sehe ich nicht, wie davon das Ergebnis belastet werden soll. Deren Verwaltung wird immer aufwändiger und viele Makler können sich diese teure Back Office gar nicht mehr leisten.

Diese Investitionen kosten Geld, bringen aber nicht sofort etwas, da die Einnahmen ja nicht einmaliger Natur sind, sondern wiederkehrend. Das ist vergleichbar mit der Umstellung vom Lizenz- auf das Abomodell bei Softwarekonzernen. Auch Adobe oder Microsoft hatten hier schwierige Quartale bis die Erfolge sichtbar wurden.

Und die Kurse entsprechend massiv anzogen. Auf den Krypotokram setze ich nicht. Wenn sich da etwas Sinnvolles draus ergibt, schön.

Für mich sahen sie überzeugend aus. Nachdem der Markt am Tag der Veröffentlichung positiv reagiert hat ist der Kurs inzwischen wieder am SMA50 abgeprallt und liegt heute ca.

Woher kommt das schlechte "Sentiment"? Ein hilfloses "sell on good news", vielleicht? Umsatz und Gewinnwachstum stets sehr konservativ sind und meisten deutlich übererfüllt werden und dass in diesen auch noch keine Übernahmen enthalten sind.

Ich bin sicher, der Kurs wird bald anspringen. Und dann geht es ganz schnell. Der Kurs ist ja unter Druck, seit CEO Brickenkamp seinen Rückzug angekündigt hat und wenn ich es richtig verfolgt habe, bisher noch kein Nachfolger explizit benannt wurde. Schmid in den Vorstand. Möglicherweise warten viele ab, bis sie den Namen den neuen CEO kennen. Ganz so stimmt das nicht, Technotrans hat den langjährigen Finanzvorstand Dirk Engel zum Sprecher des Vorstands ernannt.

Es gibt dort also keine Vakanz mehr. Womöglich geht das jetzt mit dem Buchhalter als Chef alles noch etwas langsamer.

Finde ich alles nicht so prickelnd. Danke für die Info! Aber vielleicht kann ja der Buchhalter neue Impulse setzen Zumal Technotrans die letzten Jahre immer deutlich über den eigenen ursprünglichen Prognosen gelegen hat und - anders als einige andere Unternehmen - in die Prognosen keine Übernahmen mit einbezieht. Mir gefällt diese bodenständige, konservative Art und auch das starke Wachstumstempo sowie die sich erweiternden Margen und Geschäftsbereiche.

Diese werden dann noch on Top kommen Bei Navigator drückt der Kurs ja auch nach unten und ich kann mich nicht entscheiden wo ich zuerst aufstocken sollte wobei ttr sicher das solidere Invest ist. Nein, ich habe keine Navigator-Aktien verkauft. Deren Zahlen sind vom Markt nicht so gut aufgenommen worden und der Kurs kam unter Druck.

Dabei lagen die im Rahmen der Erwartungen, nachdem man den Turnaround vollzogen hat zuvor hatte ITC ein neues Geschäftsfeld aufgebaut, das ging aber voll in die Hose. Bei Navigator braucht man Geduld, die Werte werden schon noch gehoben. Technotrans kann man mit Navigator nicht vergleichen, denn Technotrans ist ein hochprofitables Wachstumsunternehmen.

Mit einem KGV um 20 nicht billig, aber aufgrund des starken, profitablen Wachstums aber eben auch nicht teuer. Bei 40 Euro für mich ein ganz klarer Kauf mit Kursziel 55 Euro. Technotrans agiert sehr transparent und man hat keine Schwierigkeiten, die Aktien zu handeln. Das sind Argumente, die für ttr als Investment sprechen. Der erste mit schwachen Nerven, der unbedingt verkaufen will, wird dann auf den Geldkurs eingehen.

Damit bin ich am Freitag um Dieser Kurs von Ich frage nicht nur, weil deren Kurs gefallen ist. Das ist der von anderen Aktien auch, und Aumann zB halte ich nach wie vor für sehr aussichtsreich. Doch mein Eindruck von MPC ist zweigeteilt: Wozu da, frage ich mich, die Kapitalerhöhungen? Der Anteil der Invesoren wird dadurch verwässert und Geld ist doch da. Ist mir da was entgangen? Das Umfeld für Asset Manager ist momentan herausfordernd.

Das lastet immer wieder auf dem Kurs. Ernst Russ gab heute Zahlen bekannt, die die Erwartungen nicht erfüllt haben. Und Lloyd Fonds musste ja schon vor einiger Zeit massiv zurückrudern. Einen Vergleich mit Publity halte ich nicht für angebracht, da deren Geschäftsmodell komplett anders ist und dort inzwischen mehrfach die vollmundigen Ankündigungen nicht eingelöst werden konnten.

Des Weiteren hat man dort inzwischen erhebliche Risiken - ich will da aber gar nicht mehr in die Diskussion einsteigen, da ich Publity ja bereits vor längerer Zeit aussortiert habe, gerade wegen des sich enorm verschlechternden Chance-Risiko-Verhältnisses.

Auch wenn die zu hohen Erwartungen nach dem Turnaround auch wegen der niedrigen Basiseffekte nicht völlig eingelöst werden konnten. Die verdienen gutes Geld und sind auch nicht zu teuer bepreist auf dem aktuellen Kursniveau. Vermutlich wird man aber woanders bessere Chance-Risiko-Verhältnisse auftun können, daher kaufe ich hier momentan auch nicht nach. Daher habe ich mich schon vor einer Weile von beiden Aktien verabschiedet und meine Gewinne mitgenommen.

Die Kurse waren ja stark angestiegen und bröckelten dann vor sich hin. Beide beobachte ich aber weiter und könnte mir auch einen Wiedereinstieg vorstellen, wenn sich abzeichnen sollte, dass die Investitionen Früchte tragen und keine Millionengräber sind.

Polytec hat allerdings zuletzt enttäuscht. Weil es operativ deutlich schlechter läuft als gedacht. Und für Nullwachstum und rückläufige Gewinne ist die Aktie dann aktuell eben doch noch zu teuer, auch wenn der Kurs erheblich unter den Höchstkursen notiert.

Denke, es gibt einige interessantere Titel unter Chance-Risiko-Aspekten. Hallo Michael, ich beobachte das seit einigen Tagen die Aktie deiner Altempfehlung Genworth wieder steigt. Hat es neue Eantwicklungen bei der Fusion mit oceanwide gegeben? Hast du eine Meinung zu der Roy Ceramics? Die Gelder aus dem Verkauf der Liegenschaft in China sind mitlerweile komplett bei der dt Mutter gelandet und zum teil schon wieder neu in den USA investiert.

Tja, was soll ich sagen, der Deal kam nicht zustande, obwohl er für das Frühjahr geplant gewesen war. Inzwischen ist und die beiden Unternehmen haben gerade den vierten! Und bisher drückte GNW auch ein Refinanzierungsproblem das inzwischen durch eine neue Anleihe gelöst ist und natürlich das Long-Term-Care-Versicherungsproblem, also die privaten Pflegeverträge. Die beiden Töchter in Kanada und in Australien sind übrigens börsennotiert und ihre Marktkapitalisierung deckt GNWs eigene Börsenkapitalisierung mehr als ab.

Nun gab es jedoch eine interessante Wendung Vielleicht wird GNW doch noch zur Rakete - wenn auch für zu spät. Und auch wenn die Übernahme nicht klappen sollte, ist GNW inzwischen so gut aufgestellt, dass die früheren Bedenken, das Unternehmen könne nicht überleben, vom Tisch sind. Aber wie sagte Ben Graham? Hallo Michael, was hälst du von dem Wert Agrarius Ag? Die Entwicklung der wichtigsten Agrargüter sollte dem Wert Rückenwind geben.

Nach der Selbstbeschreibung ist die Agrarius AG "ein auf die professionelle Flächenbewirtschaftung in Rumänien spezialisiertes Landwirtschaftsunternehmen". Hierzu habe ich weder örtlich noch inhaltlich einen Bezug und keinerlei Kompetenzen; ich kann daher keine qualifizierte Bewertung vornehmen, so dass das Unternehmen für mich nicht infrage kommt.

Ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg? Wie ist deine Meinung zu diesem Wert? Nein, Mutares werde ich mit der Kneifzange nicht mehr anfassen. Ich hatte im Februar begründet , weshalb ich bei Muatres ausgestiegen bin bitte auch die Kommentare dazu lesen und in den letzten Wochen ist alles noch viel schlimmer geworden: Mutares kann die Aktien nur weit unterhalb der ursprünglichen Bewertungen an den Mann bringen und dann auch noch unterhalb der Bookbuildingspanne.

Aber es kommt noch "besser": Man kann also nur feststellen, dass Mutares die Anleger wochenlang an der Nase herum geführt hat, dass man sein Business nicht versteht und schlecht macht und dass man fortgesetzt Ad-hoc-Meldungen mit Selbstbeweihräucherungsphrasen absetzt, die mit der Realität nichts zu tun haben.

Mit solchen Leuten will ich nichts zu tun haben! Es gibt an der Börse viele gute Unternehmen mit seriösem Managagement und zukunftsfähigem Geschäftsmodell zu attraktivem Preisen. Gerade auch im Bereich der Beteiligungsgesellschaften.

Hallo Michael, vielen Dank für Deinen tollen Blog! Deine Beiträge zu den Unternehmen sind stets tiefgründig recherchiert und trotzdem verständlich. Es handelt sich um einen deutschen Windparkbetreiber, der mittels Akquisitionen schon über ein beachtliches Portfolios an v. Aufgrund der vergangenen schwachen Windjahre hat der Kurs etwas korrigiert. Für eine kurze Einschätzung wäre ich Dir sehr dankbar Bei ABO sind die Umsätze noch dünner.

Daher taucht ABO bei mir nicht wirklich auf dem Schirm auf. Mein Engagement in Windparks beschränkt sich auf die wenigen der 3U Holding. Michael, kannst du überhaupt den Überblick behalten bei deiner langen Empfehlungsliste? Auch wenn du es beruflich machst, stelle ich es mir sehr schwer vor.

Bei den meisten Werten muss ich ja nicht immer sofort und unmittelbar "dran" sein, wenn die Zahlen bringen. Da lese ich im ersten Moment nur kurz drüber, ob die sich im Rahmen meines Investmentcases bewegen. Nur wenn das nicht der Fall ist und ich negativ überrascht werden, springt der Wert und die zahlen bei mir auf Priorität 1 und ich überlege, ob ich schnell reagieren muss.

Des Weiteren muss man Turnaroundwerte natürlich enger begleiten, weil hier wenig er Raum für Fehler und Fehlentwicklungen ist. Erleichtert wird mir das Ganze auch dadurch, dass ich ja einige Cluster habe, wie z. Beteiligungsgesellschaften oder Asset Manager. Da habe ich ja gewisse Branchenerwartungen und wenn die ersten Zahlen liefern gibt das schon eine Tendenz, ob ich hier insgesamt aufmerksamer sein muss, oder ob eher alles easy schniesy läuft.

Ansonsten bleibt mir auch in der Earnings-Season ja genügend Zeit, mich auch etwas später noch mit den Unternehmen und den Zahlen zu beschäftigen. Und ich muss ja nicht zu jedem Wert alle paar Wochen einen Artikel verfassen. Das mache ich nach Lust und Laune. Corning liegt daher auch schon eine Woche "rum", dabei ist der Wert gerade wieder richtig interessant Geely sieht wie ein free lunch aus.

Wachstum ist irre die Bewertung normal. Gefahr droht aus meiner Sicht aus dem beschneiden der Subventionen und evtl. Irre ist deine Meinung. Alle Autohersteller sehen optisch günstig bewertet aus Tesla mal ausgenommen ; das ist aber keine Branche für mich, weil sie sehr zyklisch und extrem kapitalintensiv ist.

Auch wenn Buffett bei GM investiert ist, hat er doch mal davor gewarnt, in Branchen "im Umbruch" zu investieren. Danke ich dir für deinen unermüdlichen Einsatz hier auf diesem Blog! Liebe Grüsse aus der Schweiz David. Und nicht alle von mir angerissenen Unternehmen landeten auf der Watchlist. Daher entwickelte sich daraus später die "Empfehlungsliste". Damals hatte das Blog einige hundert Leser im Monat, inzwischen sind es ja einige Vorkommastellen mehr ich wollte erst "Nullen" schreiben, aber das hätte man auch ziemlich missverstehen können ;-.

Hallo Michael, hat sich an deiner Einschätzung zu Genworth Financial seit deinem letzten Post irgendwas geändert? Hast du da eine Meinung zu? Nö, bei Genworth Financial habe ich keine neue Einschätzung. Es gab zuletzt zwei Nachrichten, die den Kursabsacker vielleicht erklären können. Die Zeitschiene ist also weitere Wochen nach hinten gerückt. Danke für die schnelle Antwort und deine fundierten Blogartikel.

Ich sehe den Haken auch nicht und bin mit zehn Prozent investiert. Sagen wir's mal so: Sollte die Übernahme doch noch scheitern, müsste GNW alleine klar kommen.

Das ist kein Selbstgänger, aber sie haben sich die letzten Jahre über strukturell erholt und besser aufgestellt, so dass dies möglich wäre. Vor allem haben sie ihre Finanzierungsstrukturen verbessert und die ausstehenden Kredite umgeschuldet - hier hatte der Markt ja immer Befürchtungen,o b das gelingt.

So, das ist dann auch der Punkt, wo das Schwein durch den Knick bricht: Was sie eigentlich ohne Probleme hinbekommen wollten, aber Erstmal müssten sich alle auf die neue Situation einstellen und das kann etwas dauern. Und zu welchen dann möglichen Konditionen. Bleibt also alles im Fluss. Und spannend, trotz der Lethargie. Ein Widerspruch in sich. Und trotzdem ist es so Einfach, um Kapital nach Patrizia umzuschichten, das Du wahrscheinlich für aussichtsreicher hältst? Oder siehst du bei den beiden darüber hinaus konkrete Probleme?

Nun müssten sie im operativen Geschäft Erfolge vorweisen und das klappt bei beiden nicht - trotz boomenden Immobiliensektors und eines Schifffahrtsmarktes, der sich deutlich erholt hat von den Tiefstständen. Der zweite Teil meines Investmentcases, das ordentliche Geldverdienen als Asset Manager scheint bei diesen beiden nicht hinzuhauen. Ob sich die Lage in absehbarer Zeit erheblich verbessert und somit auch die Geschäftszahlen, daran habe ich inzwischen begründete Zweifel.

Und daher streiche ich beide Werte von der Liste und habe sie auch in meinem Depot glatt gestellt. Woanders sehe ich mein Geld potentiell ertragreicher angelegt Ich werde aber, wie üblich, meine Entscheidungen zu den Werten noch in einem oder mehreren Artikeln ausführlicher darlegen.

Und meinen Investmentcase für Select Energy Services bin ich ja auch noch "short". Die haben raketengleiche Zahlen vorgelegt Gewinneverdopplung , aber Mr. Nur so viel vorab: Select Energy Services bewertet der Markt aber noch falsch nicht als Infrastrukturwert und damit viel zu niedrig. Market aber aufwachen, da bin ich sicher Ist das geheimer hanseatischer Flurfunk?

Aber Du wirst Deine Gründe haben, bin gespannt auf die ausführliche Version. Würde mich auch interessieren. Nächste Quartalsmitteilung kommt Ende August. Wollte Schrittweise in Select. Order gibt nicht durch Wie es dann so kommt habe ich jetzt eine Doppelte Position auf einmal und bin schon rot.

Könnte mich ärgern, bin erstmal geduldig. Neuer Schwung durch news oder gute Zahlen!? Wer hat eine Einschätzung!? Und dafür hatte sich Corestate ja auch mit frischem Kapital aufmunitioniert. Kurzfristig erwarte ich also keinen Kurssprung. Wenn es aber dann los geht und der Markt Corestate wieder anders bewertet, kann es ganz schnell gehen und die Kurse davon laufen. Das haben wir in der kurzen Börsengeschichte von Corestate ja schon einmal erlebt Wenn man sich die Kennzahlen von Corestate anschaut, kann man sich schon mal die Augen reiben: Mit den heutigen Halbjahreszahlen ist man auf sehr gutem Weg dorthin.

Also das, was man von einem dahinsiechenden Blue Chip erwarten würde, aber nicht von einem Wachstumsunternehmen. Ich denke, wenn das KGV bei 30 läge, würde manch einer argumentieren: Bin gespannt auf die nächsten Monate Hallo Michael, Erstmal vielen Dank für deinen tollen Blog. Du hattest ja schon bereits zwei Artikel zu Leoni geschrieben. Einmal als du deine Case vorgestellt hast und dann nochmal das kurze Update zu den gesamten Autozulieferern. Nach den gestrigen Zahlen ist die Aktie ja ziemlich abgestürtzt.

Der Markt bemängelt ja die Profitabilität und den negativen Cash Flow. Ist deine Case immer noch intakt und siehst du das ganze langsam auch etwas kritischer? Die Automobilwerte und auch die Zulieferer, wie Leoni , leiden allesamt unter Dieselgate und der Ungewissheit über die neuen Abgastests - und natürlich wegen der drohenden Strafzölle. Viele Hersteller haben massiv auf Halde produziert und dieser Stau wird irgendwann in den Markt gedrückt werden, was zulasten der dann tagesaktuellen Produktion gehen muss und wird.

Eine verringerte Produktion bei den Autoherstellern führt aber zwangsläufig zu reduzierten Mengen und Gewinnen bei den Zulieferern. Und die können sich ja nicht aus dem Stand einfach andere Kunden suchen oder in andere Branchen expandieren. Momentan ist kaum absehbar, wie weit die Kurse in der Branche noch fallen werden. Die Kurse sind zwar stark psychologisch getrieben, aber eben auch mit einem ernsten fundamentalen Kern.

Den man nicht quantifizieren kann. Momentan ist die gesamte Branche eine Blackbox und das gilt auch für Leoni und deren Perspektiven. Was auf eine Überbewertung hin deuten könnte. Vor allem bei unheilbaren Krankheiten und für Verbesserung der Lebensbedingungen in der Dritten Welt. Sprich China, Brasilien etc. Also unabhängig von Europa. Sehe da jetzt nur einen Wert aus Kanada. Ne, ich fokussiere mich überwiegend auf Deutschland und die USA.

Hallo Michael, was hälst du von den Delignit Halbjahreszahlen? Ich habe die Zahlen von Delignit nur überflogen, aber nichts Auffälliges Negatives entdeckt.

Als Automobilzulieferer hätten hier ja durchaus negative Eindrücke aufgrund der teilweise gedrosselten Pkw-Produktionen erwartet werden können. Läuft im Grunde so, wie mein Investmentcase es vorsieht. Und nachdem der massive Kursanstieg und die damit verbundenen Überbewertung wieder abgebaut sind, ist auch der Kurs wieder interessant er Hallo Michael, wie siehst du aktuell Aurelius?

Seit der Dividendenzahlung gings nun ca. Gab doch keine schlechten News. Freue mich auf deine Antwort. Aurelius weist eine überdurchschnittlich hohe Dividendenrendite auf; das klassische Muster bei solchen Werten ist, dass die Kurse in den Wochen vor der HV deutlich anziehen und danach umso stärker fallen, wenn sich die Dividendenjäger wieder verabschieden.

Also teilweise deutlich über den Dividendenabschlag hinaus. Ich habe mich in diesem Jahr diesem Muster angepasst und daher die letzten Wochen einen reduzierten Bestand. Dass der Kurs soweit runtergeht, das habe ich allerdings nicht erwartet. Bei Aurelius verhält es sich ähnlich wie bei der Deutschen Beteiligung , über die ich ja heute einen ausführlichen Artikel verfasst habe.

Da waren bei einigen vielleicht die Erwartung zu hoch, weil sie glaubten, solche Ausnahmejahre mit solchen Ausnahmegewinnen würden von nun an in jedem Jahr stattfinden. Aber so funktioniert das Geschäft der Finanzinvestoren nicht.

Die sind in allen Assetklassen unterwegs und auf allen Kontinenten. So eine "Verstetigung" des Geschäfts kann die vergleichsweise kleine Aurelius noch nicht bieten. Daher sind die Gewinne von Jahr zu Jahr stark schwankend. Ich nutze die Ausverkaufskurse also zum Kauf.

Das dürfte Kurs stützend wirken. Für jeden Euro kriegt man also mehr Aurelius. Moin Michael, bist du noch bei Shareholder Value Bet. Ja, ich habe noch ein paar Aktien der Shareholder Value Beteiligungen im Depot; allerdings hatte ich meinen Bestand reduziert, nachdem das Management vor einiger Zeit angekündigt hatte, die Cashquote deutlich nach oben zu fahren. In vielen Nebenwerte-Foren hört man viel positives über die Aktie, vor allem in Hinblick auf die europäische Expansion.

Wie ist deine Meinung? Erlebnis Akademie ist ein feiner deutscher Spezialwert. Ich denke, da wächst ein interessantes und sehr erfolgreiches Unternehmen heran, an dem man als Aktionär noch lange seine Freude haben wird. Daher habe ich das Unternehmen auch bisher nicht in meinem Blog erwähnt oder gar auf die Beobachtungsliste gesetzt. Inzwischen scheinen meine Erwähnungen bei einigen kleineren Werten durchaus zu Kursbewegungen zu führen, daher schränke ich mich hier manchmal bewusst ein. Ich kann dazu leider nichts genaues finden.

Hallo Michael, ich hätte gerne deine Einschätzung zu Aumann. Die Zahlen wurden vom Markt gefeiert. Allerdings sehe ich kritisch betrachtet kaum organisches Wachstum. Auch der Auftragsbestand war ggü. Moin Moin, Hypoport ist einer der stärkeren Aktien zur Zeit. Habe sie bei Euro ins Portfolio gelegt. Nun überlege ich diese zu verkaufen während die Party noch am schönsten ist. Meiner Meinung nach ist zahlentechnisch dieses Unternehmen überteuert.

Mich wundert es auch schon, dass du von der geilen Party kein Wort verlierst: Sstimmt, Hypoport rennt momentan wie bekloppt, da könnte man schon versucht sein, Gewinne mitzunehmen.

Allerdings rechtfertigt die fundamentale Entwicklung ja auch steigende Kurse, die weiteren Aussichten sind weiterhin sehr gut, da der Trend weiter hin zu digitalen Abschlüssen bei Krediten und Versicherungen geht, während die Zinsen niedrig und die Immobilienpreise hoch sind.

Und wohl auch noch eine weile bleiben. Mag sein, dass man heute verkaufen sollte und einigen Wochen die Aktien günstiger zurückkaufen kann. Moin Wie kam es eigentlich dazu dass MPC und ernstruss vor etwa 2w von der beobachtungsliste geflogen sind? Ja, Michael hat es an anderer Stelle damit begründet, dass er nicht mehr an den Boom der Schiffahrtsbranche glaubt. Werde auch noch was dazu schreiben - sobald mich zu diesem Thema die Muse küsst. Momentan habe ich dazu keine Lust Stimmt aber schon, dass es vor allem an den sich wieder eintrübenden Signalen aus dem Schifffahrtsbereich geht.

Hallo Michael, welche dieser Werte würdest du aufgrund attraktiver Bewertungen aktuell am ehesten Nachkaufen? Auch hieraus resultiert der NAV-Abschlag, da diese Beteiligungen selbst nicht gerade billig sind bzw.

Beide Unternehmen haben eine gut gefüllte Kriegskasse und können auf Einkaufstour gehen - bei MBB ist dies der eigentliche Trigger für steigende Kurse. Aurelius ist momentan fair bewertet zum NAV. Das sieht aber wieder ganz anders aus, daher dürfte der Kurs bald wieder die positiven Zukunftsaussichten stärker berücksichtigen als aktuell. Auch hier war nach dem Boomjahr eine Konsolidierung angesagt und es dürften im nächsten Jahr auch wieder gewinntreibende Verkäufe anstehen.

Die hat sich durch den Verkauf der drei Immobilien aus dem Warehousebestand nun erheblich reduziert und daher steht Corestate noch besser da. Für mich nur eine Frage der zeit, wann der Kurs wieder richtig ins Laufen kommt. Technotrans leidet noch unter dem doppelten Führungswechsel und dem Abflauen des Elektro-Mobilitätshyps.

Könnte gut sein, dass sie gewinnseitig nur am unteren Ende der Gewinnprognose durchs Ziel gehen in diesem Jahr. Auch bei ttr gehören Zukäufe zum Geschäftsmodell und hier gab es bisher nur zwei kleine Add-ons. Bei Ringmetall hat die Kapitalerhöhung für frische Mittel gesorgt und ich gehe davon aus, dass diese zügig und gut eingesetzt werden. Der hohe Stahlpreis und die Probleme in der Türkei sind hier Unsicherheitsfaktoren, die vor Bekanntgabe der nächsten Zahlen das positive Bild etwas trüben.

Bei einer negativen Überraschung könnte der Kurs einen Wirkungstreffer einstecken. Wobei eben nicht ausgemacht ist, ob es überhaupt eine negative Überraschung geben muss- bisher hat Ringmetall diese Probleme gut abfedern können. Aber ob sie deshalb auch die beste Kursperformance hinlegen werden in nächster Zeit, kann ich natürlich überhaupt nicht abschätzen.

Hallo Michael, heute wurde Vapiano gut abgestraft, in den letzten Jahren wurde bewiesen, dass man gut wachsen kann. Wenn die Geschichte 5 Jahre so weiter läuft könnte es sehr gut aussehen wenn man heute kauft.

Es wird Geld gemacht, das geht heute aber noch ins Wachstum, könnte schlechter sein Wie ist Deine Meinung?

System- Gastronomie ist nichts für mich.





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