Bollinger bands widerstand

SCHRIFTEN (Auswahl) Über die Phrenicusexhairese. Med. Diss. Berlin ; Twin relationship and womb fantasies in a case of anxiety hysteria. IJP 34, ,

Sein Leben für die Psychoanalyse - Eine Biografie.

Fortsetzungsformationen

SCHRIFTEN (Auswahl) Über die Phrenicusexhairese. Med. Diss. Berlin ; Twin relationship and womb fantasies in a case of anxiety hysteria. IJP 34, ,

Psychiatry 4, , Edith Jacobson Edith Jacobssohn - nach ihrer Emigration nannte sie sich Jacobson - ist eine der wichtigsten VertreterInnen der Theorie der Objektbeziehungen in der Ich-Psychologie.

Pulvermann eine begabte Musikerin. Sie spezialisierte sich in Heidelberg als Kinderärztin und promovierte über Säuglings- und Kleinkindertuberkulose, danach als Nervenärztin an der neurologischen Poliklinik und der psychiatrischen Klinik Charité in Berlin Im Zentrum ihres Aufnahmevortrags Beitrag zur asozialen Charakterbildung stand der Fall eines überängstlichen siebenjährigen Jungen.

Sie organisierte eine Diskussionsgruppe linker Freudianer, und obwohl die DPG ihren Mitgliedern politische Abstinenz verordnet hatte, behandelte sie Regimegegner und unterstützte die Widerstandsgruppe "Neu Beginnen". Ihre Aufzeichnungen während dieser Zeit im Gefängnis wurden kürzlich wiederentdeckt und veröffentlicht. Ihrer Ansicht entwickelt eine Frau ein stabiles Ich und selbständiges Über-Ich nicht durch die Übernahme des Über-Ichs des Mannes, sondern indem sie ihr weibliches Genital als wertvoll akzeptieren lernt und einen Weg zurück zu mütterlichen Ich- und Über-Ich-Identifizierungen findet.

In den Vereinigten Staaten entstanden ihre wichtigsten Schriften, durch die sie international bekannt wurde. Ihr erschienenes Buch The Self and the Object World , in dem sie eine Integration von Triebtheorie und Objektbeziehungstheorie vornahm, gilt als eines der wichtigsten Werke der psychoanalytischen Literatur. Anhand von Fallgeschichten beschreibt sie darin, wie Regressionsvorgänge bei depressiven und Borderline-Patienten zu schweren Beeinträchtigungen der Objektbeziehungen und der Ich- und Über-Ich-Funktionen führen, begleitet von der Auflösung identitätsbildender Identifizierungen.

Diese Prozesse geben Jacobson zufolge gleichzeitig Aufschluss über die normale Entwicklung der Identität. Ausgehend von einer Untersuchung der Triebmanifestationen des Säuglings auf der Stufe einer noch undifferenzierten psychosomatischen Ich-Es-Matrix, dem "frühesten psychophysischen Selbst", zeigte Edith Jacobson, wie die Selbst- und Objektrepräsentanzen des Kindes errichtet werden und welche Rolle sie für die Entwicklung von Objektbeziehungen und bei der Identitätsbildung spielen.

Ihr zufolge liegt allen depressiven Zuständen ein durch Frustrationen ausgelöster narzisstischer Konflikt zwischen der wunschbestimmten Selbstimago und der Imago eines scheiternden, entwerteten Selbst zugrunde. Edith Jacobson blieb unverheiratet und kinderlos. Sie starb am 8. Dezember in Rochester, New York. Ihr Vater Benno Schaginger verlor nach dem "Anschluss" Österreichs seine Stelle als Jurist im Postdienst und wurde kurzzeitig in Dachau interniert, weil er im Widerstand aktiv war.

Eva Schaginger studierte von bis Psychologie, Geschichte und Philosophie in Wien und promovierte über Aufmerksamkeitsschwankungen an komplexem Material. In Bern war sie als Betriebspsychologin und bei der Akademischen Berufsberatung tätig. Ihre Ehe wurde Anfang der er Jahre geschieden. Eva Jaeggi, die seit den er Jahren auch als niedergelassene Psychotherapeutin tätig ist, konzentrierte sich auf die Theorie und Praxis der Verhaltenstherapie, bis sie von bis in Berlin eine Weiterbildung zur Psychoanalytikerin absolvierte.

Sie wurde Dozentin, Lehranalytikerin und Supervisorin am Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse und leitete von bis den Ausbildungsschwerpunkt "Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie" an der Berliner Akademie für Psychotherapie. Schwerpunkte ihrer fachlichen Veröffentlichungen bilden der Vergleich verschiedener psychotherapeutischer Ansätze sowie Fragen zum Beruf des Psychotherapeuten. Ihre populäreren Sachbücher handeln von Themen wie Liebe und Älterwerden.

Sie wuchs in Berlin auf, wo sie sich zunächst für Kunstgeschichte und neuere Sprachen einschrieb, bevor sie von bis in Freiburg, Jena und München Medizin studierte.

Nach dem Staatsexamen war sie als Medizinalpraktikantin an der Königlichen Universitäts-Nervenklinik und der Inneren Abteilung der Städtischen Krankenanstalt in Königsberg tätig und promovierte mit einer Arbeit über Herzhypertrophie.

Die Ehe wurde später vor geschieden. Seit arbeitete sie an der Nervenklinik der Charité sowie als Gerichtspsychiaterin für das Berliner Polizeipräsidium. Noch im gleichen Jahr erklärte sie offiziell ihren Austritt, weil sie ihre Stellung als Polizeiärztin gefährdet sah, solange die DPG jüdische Mitglieder hatte, vor allem nach der Verhaftung ihrer Kollegin Edith Jacobssohn. Göring-Institut, wo sie zu den Freudianern in der "Arbeitsgruppe A" gehörte. Sie war Leiterin der Abteilung für kriminalpsychologische Forschung und forensische Psychiatrie am Institut, in ihre Zuständigkeit fiel auch die Begutachtung und Behandlung von Homosexuellen, von denen sie einige vor dem Konzentrationslager bewahren konnte.

Wie einige andere ärztliche Psychotherapeuten forderte sie damals ein Verbot der Psychotherapie durch Nichtärzte. Bei der "steinernen Gräfin", wie sie genannt wurde, waren all jene in Analyse, die sich in den ersten Nachkriegsjahren in Hamburg für Psychoanalyse interessierten, darunter so bekannte Persönlichkeiten wie Arthur Jores und Hans Bürger-Prinz. Die Psychoanalytikerin und Nervenärztin Ingeborg Kath wurde in Berlin geboren, wo sie das medizinische Staatsexamen ablegte.

Während dieser Tätigkeit war sie in das nationalsozialistische Euthanasieprogramm involviert, wobei sie nach eigener Aussage die ihr vorgelegten Diagnosen änderte und nur alte PatientInnen auswählte, die "sowieso bald gestorben wären".

Von bis war sie an der Neurologischen Klinik am Hansaplatz als wissenschaftliche Assistentin unter der Leitung Heinrich Schellers tätig. Einer ihrer Lehranalytiker war Felix Boehm. Nach einem Examen als Hauslehrerin studierte sie von an mit einer mehrjährigen Unterbrechung in Zürich und Bern Medizin und promovierte an der Universität Zürich über Versuche zum mikroskopischen Nachweis der Narkose der Nerven zum Dr.

Danach war sie in verschiedenen Kliniken in Deutschland und der Schweiz tätig, bevor sie von bis als Assistenzärztin an der Kantonalen Irrenanstalt in Rheinau in der Schweiz arbeitete. Darin berichtete sie über die erfolgreiche Behandlung einer jährigen Medizinstudentin, die an hysterischem Erbrechen litt. Die Neigung dieser Patientin zur Identifizierung mit ihrem geliebten, früh verstorbenen Vater und mit der männlichen Rolle führte Kempner in der Analyse auf eine Regression zum prägenitalen oralen Sadismus zurück.

Zu ihren AnalysandInnen gehörten u. Salomea Kempner hielt bis ihre Sprechstunden in der Berliner Poliklinik ab, dann wurde ihr dies als "ausländischer Jüdin" untersagt.

Sie wurde von bis als Direktmitglied der IPV gelistet und führte bis noch Kontrollanalysen in ihrer Berliner Wohnung durch. Nachdem alle Bemühungen um eine Emigration in die Schweiz gescheitert waren, musste Salomea Kempner in das von den Deutschen besetzte Warschau übersiedeln. Hier sei sie, wie der eng mit ihr befreundete Schweizer Psychoanalytiker Philipp Sarasin berichtete, am Januar an einer akuten Lungenentzündung gestorben.

Als dies zu Komplikationen führte, setzte sie ihre Analyse bei Hilde Troidl fort. In der gleichen Zeit übernahm sie die Verantwortung für die Maschinenfabrik, die ihr Vater geleitet hatte, und war bis Geschäftsführerin von deren Muttergesellschaft. Von bis gehörte Lotte Köhler dem Riemannschen Institut an, dessen Struktur und inhaltliche Ausrichtung an einer aus NS-Zeiten herrührenden eklektischen Tiefenpsychologie ihr jedoch missfielen.

Hier absolvierte sie eine zweite Lehranalyse bei Paul Parin und wurde in die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse aufgenommen. Dort war sie bis als Lehr- und Kontrollanalytikerin tätig. Anstelle der psychoanalytischen Auffassung des Kleinkindes als eines "polymorph-perversen Triebbündels", das den Nirwanazustand anstrebt, vertritt sie die Annahme einer Entwicklungslinie wechselseitiger Objektbeziehungen, die bereits im Säuglingsalter beginnt.

Sie wurde in Wuppertal-Elberfeld als Tochter einer protestantischen Familie geboren, ihr Vater war Rechtsanwalt, ihre Mutter künstlerisch sehr interessiert. In dieser Zeit schloss sie sich der Jugendbewegung an. Wegen einer Depression begab sie sich in eine Psychotherapie bei dem Adlerianer Arthur Kronfeld, der sie erfolgreich behandelte. Ursula Laessig absolvierte eine weitere, vierjährige Analyse bei der Jungianerin Hildegard Buder-Schenck und nahm an einem von Fritz Riemann veranstalteten Kursus für Astrologie teil, die ein wichtiges Erkenntnismittel für sie wurde.

Die Familie floh noch nach Amsterdam, wo Eva Landauer ein Medizinstudium begann, das sie wie die anderen jüdischen Studenten nach der Besetzung Hollands durch die Deutschen abbrechen musste.

Karl Landauer starb dort ein Jahr später an Unterernährung. Eva Landauer und ihre Mutter wurden mit anderen Häftlingen im April in einem kleinen Dorf an der Elbe ausgesetzt, wo die Rote Armee sie aufsammelte und den Amerikanern übergab. Eine Zeitlang lebten sie als "displaced persons" bei holländischen Freunden in Amsterdam und emigrierten dann in die Vereinigten Staaten.

Sie machte eine Ausbildung als Verhaltens-, Gesprächs- und Musiktherapeutin, bevor sie sich - nach einer persönlichen Therapie - für die Psychoanalyse entschied.

Seit ist sie Lehranalytikerin der DPV. Von bis lehrte sie als Professorin für psychoanalytische Psychologie an der Universität Kassel. Dort gründete sie das Institut für Psychoanalyse, das sie bis leitete.

Von bis gehörte sie dem Direktorium des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt am Main an, wo sie auch als Psychoanalytikerin in freier Praxis tätig ist. Zu ihren wissenschaftlichen Schwerpunkten zählen die klinische und empirische Forschung in der Psychoanalyse, psychoanalytische Entwicklungspsychologie, Psychoanalyse und Pädagogik, Traumaforschung, Medikalisierung psychosozialer Probleme sowie Psychoanalyse und Neurowissenschaften.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde sie wie alle jüdischen Ärzte von der Rechnungserstattung ausgeschlossen. Als Edith Taglicht, eine Lehranalysandin von ihr, als Kommunistin verdächtigt und verhaftet wurde, geriet Lotte Liebeck selbst in Gefahr.

Sie schloss sich dem dänisch-norwegischen Arbeitskreis an, den Wilhelm Reich im Exil aufgebaut hatte. Nach der Besetzung Norwegens durch die Deutschen wurde er verhaftet, nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Bernstein emigrierte nach Stockholm und von dort in die USA. Dort schlossen sie sich der Prager Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft an.

Das Schwergewicht ihrer Publikationen liegt auf Beiträgen zur Psychoanalyse des Jugendalters, wobei Yela Lowenfeld auch die sozialen Aspekte in der Entstehung von Krankheiten berücksichtigte.

Auf diese Weise werde deren Ablösung von den Eltern erschwert, so dass viele Jugendliche ihr Ich durch ideologische Orientierung und Gruppenbildung stützten oder, zur Liebe unfähig, ihr Glück im Rausch suchten.

Sie überlebte ihn um drei Jahre. Hilde Maas absolvierte um ihre psychoanalytische Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut.

Zwischen und lehrte sie das Fach Neurosen und Psychopathien an der von Alice Salomon gegründeten Deutschen Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit in Berlin. Veronica Mächtlinger wurde in der südafrikanischen Provinz Natal als Tochter einer einheimischen Mutter und eines englischen Vaters geboren.

Nach ihrem Studium der Psychologie mit Masterabschluss an der Universität von Natal ging sie nach England, um an der London University ein Postgraduiertendiplom in Clinical Psychology zu erwerben. Von bis absolvierte sie eine kinderanalytische Ausbildung bei Anna Freud an der Hampstead Clinic.

Anfang der er Jahre kehrte sie aus familiären Gründen nach Südafrika zurück, wo sie als Dozentin für Entwicklungspsychologie an der Universität Durban lehrte und forschte. Karl-Abraham-Institut tätig, von bis als federführendes Mitglied des Ausbildungsausschusses.

Gegen ihren Wunsch musste sie mit siebzehn eine Lehre als kaufmännische Angestellte antreten. Sie heiratete den Syndikus ihrer Lehrfirma und wurde Mutter von vier Kindern.

Sie holte das Abitur nach und begann in Köln ein Psychologiestudium, das sie mit einer Dissertation über den Rorschach-Test abschloss. Parallel zu ihrer Arbeit an der Universität absolvierte sie eine psychoanalytische Ausbildung und schloss ihre Lehranalyse bei Michael Balint in London ab. Edeltrud Meistermann-Seegers besonderes Interesse galt der Sozialanalyse, also der Anwendung des psychoanalytischen Modells auf gesellschaftliche Fragen.

Darüber hinaus entwickelte sie auf der Grundlage der Balintschen Fokaltherapie ihre eigene Form der Kurztherapie und ein Fokaltraining für Analytiker. Eine solche Form der Liebe, d.

Margarete Mitscherlich, die wohl populärste deutsche Psychoanalytikerin, wurde bekannt vor allem durch ihr feministisches Engagement und ihre Veröffentlichungen über die Frau in der patriarchalischen Gesellschaft.

Ihre Mutter gehörte der deutschen Frauenbewegung um Gertrud Bäumer an. Während ihrer Assistenzärztinnenzeit in Zürich vertiefte sich ihre Beziehung zu dem Arzt und Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich , durch dessen Einfluss sie sich der Psychoanalyse zuwandte. Danach folgte eine weitere Analyse bei Felix Schottlaender. Aus Furcht vor einer depressiven Phase seien viele Deutschen unfähig, über das Verlorene und Nicht-wieder-Gutzumachende zu trauern, und setzten sich damit der Gefahr eines Wiederholungszwangs aus.

Die psychischen Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus untersuchte Margarete Mitscherlich-Nielsen auch in späteren Arbeiten, indem sie z.

Margarete Mitscherlich versuchte - bei aller Kritik an Sigmund Freuds Weiblichkeitsvorstellungen - eine Brücke zwischen Feminismus und Psychoanalyse zu schlagen.

Zu ihren wichtigsten Arbeiten gehört das erschienene Buch Die friedfertige Frau , in dem sie die These aufstellte, Frauen seien nicht von Natur aus friedfertiger als Männer, sondern aufgrund ihrer Erziehung zur Weiblichkeit verdrängten sie ihre Aggressionen und wendeten sie gegen sich selbst. Frauen leisteten mit ihrer anerzogenen Anpassungs- und Unterwerfungsbereitschaft ihren eigenen Beitrag zu Gewalt, Krieg und Faschismus.

Für eine menschlichere Gesellschaft, so lautet Margarete Mitscherlichs These in Die Zukunft ist weiblich , sollten möglichst viele Männer und Frauen "weibliche" Eigenschaften wie Einfühlungsvermögen und Mitleid entwickeln. Von bis war sie Herausgeberin der Zeitschrift Psyche , wo sie auch zahlreiche Artikel veröffentlichte. Bis in ihr hohes Alter praktizierte sie noch und war als Gastwissenschaftlerin am Frankfurter Sigmund-Freud-Institut tätig.

Im gleichen Jahr zog sie nach Berlin und heiratete Alexander Mitscherlich , damals ein abgebrochener Geschichtsstudent und Buchhändler. Auf ihre Anregung hin begann er ebenfalls Medizin zu studieren. Ihre Töchter Monika verh. Seifert und Barbara wurden und geboren.

Melitta Mitscherlich zog mit ihren Töchtern nach Bad Kissingen, wo sie gemeinsam mit ihrem Vater das Sanatorium leitete. Nach dem Krieg spezialisierte sie sich als Neurologin und Psychiaterin am Landeskrankenhaus Tiefenbrunn bei Göttingen. Ihre psychoanalytische Ausbildung erhielt sie am Göttinger Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie, das von Anhängern des Neoanalytikers Harald Schultz-Hencke gegründet worden war.

Sie widmete sich erfolgreich der Behandlung psychosomatischer Krankheiten, die sie auf eine missglückte Symbolisierung in der frühen Mutter-Kind-Interaktion zurückführte. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Theorie und Therapie des Schiefhalses Torticollis , den sie als präödipale Konversionshysterie bzw.

Der Patient regrediere auf einen Zustand, in dem ihm nur motorische Ausdrucksweisen zur Verfügung stehen, wobei der Torticollis die Ambivalenz einer Hinwendung zur Mutterbrust bei gleichzeitiger Abwendung von ihr symbolisiere.

Die Nervenärztin und Psychoanalytikerin Emma Moersch wuchs in Kehl als älteste Tochter eines Eisenbahnarbeiters und einer streng religiösen Mutter auf. Nach dem Krieg war sie zunächst Wohlfahrtspflegerin und besuchte gleichzeitig die Stuttgarter Akademie für Tiefenpsychologie. Nach einer Analyse bei einer Jungianerin begann Emma Moersch Ende in Heidelberg ein Psychologiestudium, wechselte dann zur Medizin und promovierte in Heidelberg. Dort absolvierte sie auch ihre Medizinalassistentenzeit an der von Alexander Mitscherlich geleiteten Psychosomatischen Klinik.

Von bis arbeitete sie wieder an der Heidelberger Psychosomatischen Klinik, und ab war sie ca. Während sie ihren Vater idealisierte, war ihr Verhältnis zu ihrer psychisch labilen Mutter eher problematisch. Nach der Mittleren Reife machte sie eine Ausbildung zur Kindergärtnerin und begann eine therapeutische Analyse bei Carl Müller-Braunschweig, die dann in eine Lehranalyse überging. Von bis arbeitete sie im Pestalozzi-Fröbel-Haus mit vorschulpflichtigen Kindern.

Ada Schott wurde Mitglied der Berliner Psychoanalytischen Vereinigung und eröffnete eine eigene psychoanalytische Praxis. Seit war sie an der Berliner Psychoanalytischen Poliklinik für die Kinderanalyse verantwortlich. Zunächst widmete sie sich der Erziehung ihrer beiden, und geborenen Kinder; ein neurotisches Symptom ihres Sohnes Hans der später selbst Psychoanalytiker wurde nahm sie zum Thema ihres Aufsatzes Ein Fall von Schattenangst und Fragezwang bei einem dreijährigen Knaben.

Von an führte sie wieder Lehranalysen durch, unter anderem mit Käthe Dräger. Beeinflusst durch eine bei der Jungianerin Käthe Bügler begonnene Fortbildungsbehandlung, wandte sich Ada Müller-Braunschweig stärker der jungianischen Richtung zu - im Unterschied zu ihrem Mann, der die Analytische Psychologie C. Sie gehörte dann aber zu den ersten Mitgliedern der von ihrem Mann gegründeten Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung, für die sie in den folgenden Jahren als Lehranalytikerin tätig war.

Interviews, die sie nach dem Krieg in einem Frauen-Jugendgefängnis durchführte, mündeten nie in eine wissenschaftliche Arbeit. Ihre Mutter starb bald nach ihrer Geburt, wodurch eine starke Bindung an den Vater entstand. Hier lernte sie Carl Müller-Braunschweig, den späteren Leiter des Berliner Psychoanalytischen Instituts, kennen, den sie heiratete.

Von bis absolvierte sie am Sanatorium Berolinum in Lankwitz eine neurologisch-psychiatrische Facharztausbildung. Zehn Jahre später, von bis , ging sie noch einmal bei Hanns Sachs in die Analyse. Ein Grund für das Scheitern der Ehe soll in ihrer Kinderlosigkeit gelegen haben.

Josine Müller-Ebsen war eine Verfechterin der Frauenemanzipation und befasste sich neben der Kinderanalyse auch mit Fragen der weiblichen Sexualität. In ihrem veröffentlichten Beitrag zur Frage der Libidoentwicklung des Mädchens in der genitalen Phase vertrat sie - ähnlich wie Horney , auf die sie sich bezog - die von Sigmund Freud abweichende Ansicht, dass die Vagina schon sehr früh libidinös besetzt wird und für das kleine Mädchen die wichtigste erogene Zone und das erste Sexualorgan darstellt.

Diese frühe Besetzung der Vagina werde zugunsten der Klitoris unterdrückt, woraus eine narzisstische Kränkung resultiere, die den Penisneid begünstigt.

Sie konnte jedoch ihre Forschungen nicht zu Ende führen, da sie auf einer Schiffsreise zu den Kanarischen Inseln an einer Lungenentzündung starb. Sie ging in Berlin und Zürich zur Schule, wo sie die Matura ablegte. Von bis studierte Elisabeth Naef in Zürich Medizin. In Königsberg arbeitete sie während des Ersten Weltkriegs mit Frieda Fromm-Reichmann zusammen, die eine Zeitlang ihre zehnjährige Tochter als Pflegekind bei sich aufnahm, als sich Elisabeth Naef wegen ihrer Morphiumabhängigkeit nicht um sie kümmern konnte.

Elisabeth Naef promovierte in Berlin und absolvierte eine Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut, wo sie zu den ersten TeilnehmerInnen des von Otto Fenichel initiierten "Kinderseminars" für jüngere KandidatInnen zählte. Ihr Lehranalytiker war Karl Abraham. Als sie nach Hitlers Machtübernahme wegen ihres Morphinismus keine Möglichkeit sah, nach Palästina zu emigrieren, nahm sie sich das Leben.

Laura Perls, bekannt als Mitbegründerin der Gestalttherapie, wurde als Tochter einer jüdischen Juweliersfamilie in Pforzheim geboren. Ihre Kinder Renate und Steve wurden bzw. Wie ihr Mann war sie im antifaschistischen Widerstand aktiv.

Darin unternahmen sie eine phänomenologisch und ganzheitlich inspirierte Revision der Freud'schen Analyse, die die Grundlage für die Entwicklung der Gestalttherapie bildete. In deren Zentrum steht die "Wahrnehmung" im doppelten Sinne seiner selbst und die Befriedigung seiner Bedürfnisse in einem flexiblen Gleichgewicht mit der Umwelt. Von bis reiste sie jeden Sommer nach Europa und leitete Workshops in England, Holland und Belgien, später auch in Deutschland.

Essays und Anmerkungen zur Gestalttherapie. Köln Living at the Boundary. Lore Perls im Gespräch mit Daniel Rosenblatt. Wuppertal ; neu unter dem Titel: Meine Wildnis ist die Seele des Anderen.

Der Weg zur Gestalttherapie. Laura Perls im Gespräch mit Daniel Rosenblatt u. Fritz Perls in Berlin Expressionismus - Psychoanalyse - Judentum. Wuppertal Lexikon der Gestalttherapie: Stichworte Laura Perls und Fritz Perls 9. Co-Founder of Gestalt Therapy. Positive Health Magazine 50 März , Wikipedia 9. Sie war mit dem Richter Aurel Popescu verheiratet, mit dem sie einen Sohn hatte.

Als ihr Mann durch politische Schwierigkeiten gezwungen war, Deutschland zu verlassen, emigrierte sie mit ihm nach Kanada. Von ihrer inhaltlichen Arbeit ist aus dieser Zeit ein Vortrag über "A case of identical twins with secondary amenorrhea" aktenkundig, den sie vor der CPS in Montreal hielt.

Danach ging sie wieder nach Kanada, wo ihre Familie lebte. Ab studierte sie Germanistik, Romanistik und Linguistik in Freiburg, Wien und Paris, legte sie in Freiburg ihr Staatsexamen ab und promovierte dort Dann wandte sie sich der Psychoanalyse zu, wobei sie sich als Literaturwissenschaftlerin besonders von Jacques Lacan und seiner These von der sprachlichen Struktur des Unbewussten angesprochen fühlte.

Sie absolvierte in Mailand und Paris ihre psychoanalytische Ausbildung und begann Mitte der er Jahre als Psychoanalytikerin in Mailand zu praktizieren. Von ihren zahlreichen psychoanalytischen Texten sind vierzehn in dem posthum erschienenen Band Sprache und Fremdsprache versammelt, in denen sie anhand literarischer Texte dem weiblichen und männlichen Begehren, dem Mutterideal und der Frage von Sexualität und Wissen nachgeht.

Sie beendete ihr Studium in Münster und promovierte mit einer Arbeit in der pathologischen Anatomie. Durch ihre Tätigkeit in einer Tuberkuloseheilstätte erkannte die bis dahin naturwissenschaftlich orientierte Medizinerin die Bedeutung des körperlich-seelischer Zusammenspiels und entschied sich für eine internistische und psychotherapeutische Facharztausbildung an der Medizinischen Poliklinik in München.

Während dieser Zeit lernte sie auch ihren Mann, den Psychologen und Psychoanalytiker Heinrich Jordt , kennen. Von bis war sie Mitinitiatorin und Forschungsleiterin des Modellprojekts "Soziotherapie mit Delinquenten" in Frankfurt, aus dem ihr erschienenes Buch Psychotherapie und Soziotherapie mit Straftätern hervorging. Darin beschreibt sie die Rehabilitation von Straftätern, die ein dissoziales Syndrom aufwiesen.

Zur Anwendung kam dabei die Sozioanalyse, ein - im Sinne Alfred Lorenzers - psychoanalytisch orientierter Ansatz, der objektive, individuell-subjektive und szenische Ebenen integriert. Neben ihrem Schwerpunkt Soziotherapie mit Delinquenten publizierte Ellen Reinke zu Themen wie die Theorie der weiblichen Sexualität, Verbindungen zwischen Psychoanalyse und Bindungsforschung, die transgenerationelle Übermittlung von Traumen im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus sowie Forschungsmethoden.

Die bei Boehm begonnene Analyse wurde in eine Lehranalyse umgewandelt, die sie abschloss. Ihre Kontrollanalytikerin war Ada Müller-Braunschweig , mit der sie auch befreundet war. Sie rechnete dies ihrem Lehranalytiker hoch an und nahm ihn später, als er in Emigrantenkreisen hart angegriffen wurde, stets in Schutz.

Ein Grund für ihre Erregung könnte, wie Lockot vermutet, auch in dem Thema liegen: Es konfrontierte die analytischen "Eltern" in Deutschland mit ihrer Schuld an der Vertreibung ihrer jüdischen "unerwünschten Kinder".

Trotz der feindseligen Reaktion ihrer deutschen Kollegen hing sie an ihrer Heimat und vermisste im englischen Exil die Spontaneität, die sie am alten Berliner Psychoanalytischen Institut so geschätzt hatte. Sie studierte zunächst Betriebswirtschaft in München, danach Soziologie und Philosophie in München, Freiburg und Paris und promovierte an der Universität München über Die Sexualerziehung Jugendlicher in katholischen Kleinschriften.

In München lernte sie auch ihren ersten Mann kennen, den Medizinsoziologen Johann Jürgen Rohde , von dem ihre drei Kinder stammen. Sie war von bis wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Psychiatrischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover und übernahm dort die Leitung der psychotherapeutischen Weiterbildung für Ärzte und Psychologen. Seit ist sie Mitherausgeberin der Zeitschrift Psyche.

Besonders bekannt wurde Rohde-Dachser mit ihrer Studie zu Borderline-Störungen sowie durch ihr erschienenes Buch Expedition in den dunklen Kontinent.

Sie zeigt darin die kollektiven unbewussten Phantasien auf, welche den Weiblichkeitsdefinitionen der patriarchalischen Gesellschaft und zugleich auch dem psychoanalytischen Diskurs der Geschlechterdifferenz zugrunde liegen. Zu ihren wissenschaftlichen Schwerpunkten zählen neben klinischen Fragestellungen die Beziehungen der Psychoanalyse zu Kultur, Religion, Kreativität und Film. Sie war Assistentin Alexander Mitscherlichs in dessen Psychosomatischer Klinik in Heidelberg, bevor sie für dreieinhalb Jahre nach London ging, um eine kinderanalytische Zusatzausbildung am British Institute of Psychoanalysis zu absolvieren.

Winnicott kennen, dessen Objektbeziehungsansatz von entscheidender Bedeutung für ihre Arbeit wurde. Seit ist sie in freier Praxis tätig, zunächst in Ulm, dann seit in Emmendingen bei Freiburg. Die Fähigkeit zu kreativer Symbolisierung, die im Mittelpunkt ihrer psychoanalytischen Arbeit mit Kindern stand, gewann auch in ihrem eigenen Leben an Bedeutung, als sie sich mit 65 Jahren stärker der Malerei zuwandte.

Margarete Kranz begann in München ein Jurastudium, wechselte dann aber zur Nationalökonomie nach Jena. Ihre sechs Kinder kamen zwischen und zur Welt. Sie beteiligte sich am Wiederaufbau des Instituts für Psychotherapie in Berlin, wo sie Vorlesungen abhielt und Lehr- und Kontrollanalysen übernahm. Als freie Mitarbeiterin am Berliner Zentralinstitut für psychogene Erkrankungen führte Margarete Seiff die bis dahin in Deutschland unbekannte analytische Gruppentherapie ein.

Durch Lehr- und Kontrollanalysen förderte sie indirekt auch die Konstituierung der Institute in Hannover und Freiburg Sie war in ihrem ersten Beruf Postbeamtin und erwarb die Hochschulreife über den zweiten Bildungsweg.

Darin ergriff sie Partei für die Kindsmörderin, die ihrer Meinung nach ein Opfer der Männer und der sozialen Umstände ist. Ihre Assistenzärztinnenzeit absolvierte sie an der Berliner Charité. Nachdem sie die deutsche Approbation erhalten hatte, eröffnete sie in Dresden eine Praxis als Allgemein- und Nervenärztin.

Meyer den Gerichtsarzt und Psychiater Arnold Stegmann Die Ehe blieb kinderlos und wurde bald wieder geschieden. Ihre Lehranalyse machte sie vermutlich bei Karl Abraham. Unter ihren psychoanalytischen Publikationen ist vor allem ihr Beitrag über Die Psychogenese organischer Krankheiten und das Weltbild bemerkenswert, in dem sie als eine der ersten eine Psychoanalyse der Krebserkrankung entwarf.

Ebenfalls als Pionierarbeit auf dem Gebiet der Psychosomatik von Epilepsien gilt ihr erschienener Aufsatz über die Darstellung epileptischer Anfälle im Traum. Darüber hinaus veröffentlichte sie zwischen und in der IZP mehrere Rezensionen über sexualwissenschaftliche Arbeiten.

Ihre Ansichten waren allerdings nicht frei vom rassehygienischen Gedankengut ihrer Zeit, indem sie die Abtreibung auch aus eugenischen Gründen befürwortete. Margarete Steinbach legte ihr Lehrerinnenexamen ab und unterrichtete von bis an der Deutschen Schule in Madrid. Gleichzeitig begann sie eine Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut und machte eine Lehranalyse bei dem Schweizer Psychiater Gustav Bally, der zwischen und in Berlin praktizierte.

Er bescheinigte ihr ebenso wie Käthe Dräger charakterliche Integrität und erklärte beide als für den psychoanalytischen Beruf geeignet - im Gegensatz zu Carl Müller-Braunschweig und Felix Boehm, die er beide für untauglich befand. Offenbar sind die näheren Umstände ihres Todes ungeklärt geblieben.

Sie begann bei Leonhard Seif eine Lehranalyse, die sie dann bei dem Freudianer bzw. Neoanalytiker Fritz Riemann beendete. Später wandte sie sich der Charakteranalyse Wilhelm Reichs zu, was offenbar zu einem Loyalitätskonflikt mit Riemann führte.

Hilde Troidl war an der in Kooperation mit der Universitäts-Kinderpoliklinik München gegründeten Erziehungsberatungsstelle in Erding tätig, deren Leitung sie übernahm. Noch während der Gerichtsverhandlung zu diesem Mord erkrankte Hilde Troidl an einer paranoiden Psychose und wurde von Fritz Riemann in eine Nervenklinik eingewiesen. Nach ihrer Erkrankung, die möglicherweise durch einen LSD-Selbstversuch ausgelöst worden war, zog sie sich vollständig aus ihrer psychoanalytischen Tätigkeit zurück.

Sie absolvierte eine Ausbildung zur Kindergärtnerin, bevor sie von bis Psychologie und Pädagogik in Heidelberg und Leipzig studierte. Sie fühlte sich von dem eher psychologischen Denken des Neoanalytikers Schultz-Hencke stärker angezogen als von der orthodox-freudianischen Psychoanalyse. Ilsabe von Viebahn widmete sich in ihren Publikationen vor allem Fragen der kindertherapeutischen Praxis. In ihrer von Alexander Pfänder betreuten Dissertation, die unter dem Titel Vom Selbstgefühl veröffentlicht wurde, beschrieb Else Voigtländer mit Hilfe der phänomenologischen Methode Eigenschaftstypen des Charakters, die sie als Selbstgefühle bezeichnete, und lieferte damit eine der ersten Phänomenologien über Gefühle.

Sie schlug eine Brücke zwischen Psychologie und Psychoanalyse, indem sie die Lehre Sigmund Freuds aus der phänomenologischen Perspektive betrachtete. So gelangte sie in ihrem Aufsatz Über die Bedeutung Freuds für die Psychologie zu einer frühen phänomenologischen Interpretation der Verdrängung. Obwohl Else Voigtländer in der Geschichte der Phänomenologie kaum rezipiert wird, hat sie noch vor Karl Jaspers die phänomenologische Fragestellung für die Psychopathologie fruchtbar gemacht.

Else Voigtländer interessierte sich besoders für die Geschlechterthematik und die Anwendung der Psychoanalyse in der Fürsorgeerziehung. Als Assistentin des Psychiaters Adalbert Gregor untersuchte sie gemeinsam mit diesem in einer empririschen Studie die geschlechtsspezifische Entwicklung von Charakter- und Temperamentseigenschaften von Verwahrlosten Charakterstruktur verwahrloster Kinder und Jugendlicher.

Im Ersten Weltkrieg arbeitete sie als Krankenschwester, bevor sie das Abitur nachholte und in Jena ein Medizinstudium begann. Nach ihrem praktischen Jahr in Berlin, u. Gleichzeitig begann sie ihre Ausbildung am Berliner Psychoanalytischen Institut.

Während sich Edith Weigert nicht zuletzt aufgrund ihrer nichtjüdischen Herkunft in der DPG etablieren konnte, wurde die Situation für ihren Mann, einen zum Protestantismus konvertierten Juden, nach Hitlers Machtübernahme lebensgefährlich. Edith Weigert-Vowinckel, die von Atatürk die Erlaubnis erhalten hatte, als erste Psychoanalytikerin in der Türkei zu praktizieren, trug dort wesentlich zur Einführung der Psychoanalyse bei.

Der Pionier der türkischen Psychoanalyse, Izzeddin A. In ihrem in dieser Zeit verfassten Aufsatz The cult and mythology of the magna mater from the standpoint of psychoanalysis behandelte sie die Ambivalenz der inzestuösen Mutter-Sohn-Beziehung in der kleinasiatischen Mythologie und deren religiösen Kulten.

Danach zog sie nach Chevy Chase bei Washington und eröffnete eine private Praxis. Wie die Neofreudianer relativierte sie den Ödipuskomplex und die infantile Sexualität, bemühte sich aber um eine Synthese zwischen Freud und Sullivan. Auf der Grundlage des Existenzialismus definierte sie Psychopathologie als Verlust von Vertrauen, Hoffnung und Authentizität und setzte sich in ihren Schriften oft mit der Angst auseinander, die sie als ein Gefahrensignal für drohende Vereinsamung und Vertrauensverlust ansah.

Marie Louise Werner wurde in Rotenburg b. Marie-Louise Werner machte eine Ausbildung als "wissenschaftliche Lehrerin" und unterrichtete ab an verschiedenen Berliner Schulen.

Von bis absolvierte sie eine weitere Analyse bei Carl Müller-Braunschweig. Ihr besonderes Interesse galt der Bildenden Kunst und Kinderzeichnungen, in beidem stellt sich ihrer Ansicht nach das Unbewusste unmittelbar dar. Ingeborg Zimmermann wurde in Leipzig geboren. Die Familie zog nach Berlin, wo Ingeborg Zimmermann ein Medizinstudium begann, das sie nach Kriegsende mit einer Facharztausbildung in Psychiatrie und Neurologie abschloss. Eine weitere Analyse machte sie bei Fritz Meerwein in Zürich.

Sie wechselte dann nach Frankfurt, wo sie eine eigene Praxis eröffnete und als freie Mitarbeiterin an dem von Alexander Mitscherlich geleiteten Sigmund-Freud-Institut tätig war. Ein besonderes Interesse Zimmermanns galt der Bearbeitung der Fühllosigkeit, die als Ausdruck einer Aufspaltung zwischen Analytiker und Analysand entstehen kann und oft auch die Fähigkeit zu kritischem Denken behindert.

Berlin Twin relationship and womb fantasies in a case of anxiety hysteria. IJP 34, , A contribution to the problems of female sexuality. IJP 37, , Therapeutic and psychological approach to cases of unconsummated marriage. In Psychoanalyse in Berlin. Beiträge zur Geschichte, Theorie und Praxis. Meisenheim , Karl Abraham.

Sein Leben für die Psychoanalyse - Eine Biografie. München ] et al. A controlled clinical trial of imipramine Tofranil with out-patients. Tagträume und ein Symptom bei einem siebenjährigen Mädchen München [Little Hilda. Daydreams and a symptom in a seven-year-old girl. In memory of Dr.

Life and Work, a Biography. London Freud, Anna: On Hilda Abraham's biography of Karl Abraham. BMJ, 13 November, , 9. IJP 53, , Wikipedia 8. Eine Biografie im Kontext der psychoanalytischen Bewegung. Leipzig, Berlin Henrik Ibsens Frauengestalten. Jena Friedrich Nietzsche in seinen Werken. Stuttgart Im Zwischenland. Fünf Geschichten aus dem Seelenleben halbwüchsiger Mädchen. Stuttgart Die Erotik. Imago 2, , Zum Typus Weib.

Imago 3, , "Anal" und "Sexual". Imago 7, , Ródinka. Jena Rainer Maria Rilke. Leipzig Mein Dank an Freud. Zürich In der Schule bei Freud. Zürich Das "zweideutige" Lächeln der Erotik. Texte zur Psychoanalyse von Lou Andreas-Salomé. Die Frauen Sigmund Freuds. München Brinker-Gabler, Gisela: Lou Andreas-Salomé - Bild im Umriss. Würzburg Decker, Kerstin: Berlin Freud, Sigmund: Nachruf auf Lou Andreas-Salomé Lou Andreas-Salomé mit Sigmund Freud. Grenzgänge zwischen Literatur und Psychoanalyse.

München Kablitz-Post, Cordula: Spielfilm Klemann, Manfred, und Inge Weber: Luzifer-Amor 26 52 , Koepcke, Cordula: London MedienEdition Welsch 8. Biographisches Lexikon der Psychoanalyse.

Tübingen Peters, Heinz F.: Das Leben einer ungewöhnlichen Frau. München Rothländer, Christiane: Wien, New York Salber, Linde: Reinbek Sadegh-Zadeh, Kazem: Andreas-Salomé, Louise, dite Lou. Vom "Lebensurgrund" zur Psychoanalyse.

München, Wien Wieder, Christiane: Die Psychoanalytikerin Lou Andreas-Salomé. Lou Andreas-Salomé - " Das dialektisch-emanzipatorische Prinzip der Psychoanalyse und seine Konsequenzen für die psychoanalytische Familientherapie.

Theoretische Probleme der ichpsychologischen Diagnostik. Göttingen Geht das revolutionär e Potential der Psychoanalyse verloren? Gedanken zur politischen Bedeutung der Psychoanalyse und zum politischen Engagement der Psychoanalytiker. Psyche 38, , Psychoanalyse ohne Couch. München Die Wiederkehr des Verdrängten. Psychoanalyse, Politik und der einzelne. München Das Leben riskieren. Psychoanalytische Perspektiven des politischen Widerstands.

München Wege aus der Gewalt. Freiburg ; neu bearb. Zur Psycho-Ökologie der Gewalt. Göttingen Auch ohne Couch. Psychoanalyse als Beziehungstheorie und ihre Anwendungen. Stuttgart Verstehen und doch nicht einverstanden sein. Essen , Leben in Beziehungen. Von der Notwendigkeit, Grenzen zu finden. Freiburg und Astrid Brundke Hg. IZP 22, , Abwehrmechanismen und Ichstruktur. IZP 23, , Adaption to reality. Psa Quart 7, , The correlations between ovarian activity and psychodynamic processes, I und II.

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Der Kurs bewegt sich nun in diesem Rechteck zwischen Unterstützung unten und Widerstand oben hin und her. Mit Ausbruch über den Widerstand der Schiebezone wird der ursprüngliche Trend fortgesetzt. Mit einem Kissback auf den zur Unterstützung gewordenen Bereich, sollte gerechnet werden. Auch bei dem bullish fallenden Keil ist die Ausgangslage ein intakter Aufwärtstrend, der in einem bestimmten Bereich auf einen Widerstand trifft.

Ab hier charakterisiert den Kursverlauf die Ausbildung fallender Hochs und tiefer Tiefs, die sich jedoch in ihrer Anordnung "einkeilen". Durchbricht der Kurs die obere Trendlinie des Keiles, wird der ursprüngliche Trend wieder aufgenommen. Die folgende Konsolidierung zeichnet sich dadurch aus, dass bei steigenden Tiefs die Hochs weiterhin im Bereich des Widerstandes liegen. Die so entstehende Setup zeigt somit ein aufsteigendes Dreieck.

Mit überschreiten des Widerstandes wird der ursprüngliche Trend wieder aufgenommen. Auch hier sollte mit einem Kissback in den Unterstützungsbereich ehemaliger Widerstand gerechnet werden. Die Ausgangslage des bullishen symmetrischen Dreieckes ist identisch mit der beim aufsteigenden Dreieck. Bei der Konsolidierung werden jedoch tiefere Hochs und höhere Tiefs ausgebildet, was sich zu einem symmetrischen Dreieck formt.

Wird dieses Dreieck nach oben durchbrochen, wird der ursprüngliche Aufwärtstrend fortgesetzt. Die bearishe Flagge Bearflag wird dadurch charakterisiert, dass nach Bruch einer Unterstützung ein sehr starker Kurseinbruch Fahnenstange stattfindet, worauf eine kurze Konsolidierung Form einer Flagge entgegen des eigentlichen Abwärtstrends folgt.

Wird diese Flagge nach unten durchbrochen, beginnt der zweite steile Einbruch, der ungefähr die gleiche Ausdehnung aufweist, wie der Erste. Beim bearishen Wimpel ist die Ausganglage identisch zur Bearflag. Auch hier lassen sich sehr gut die Verkaufsignale inklusive der Kursziele traden.

Das bearishe Rechteck weist einen intakten Abwärtstrend auf, bis dieser in einem bestimmten Bereich auf eine Unterstützung trifft und es zu einer seitlichen Konsolidierung innerhalb einer "Schiebezone" kommt. Mit Bruch der Unterstützung wird der ursprüngliche Trend fortgesetzt. Mit einem Kissback auf den zum Widerstand gewordenen Bereich, sollte gerechnet werden.





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